Donnerstag, 5. November 2015

Alles was recht ist

Unserer Einladung zum Vortrag "Alles was recht ist" waren 15 Teilnehmer gefolgt. Simone Winkler, Rechtspflegerin am Amtsgericht Döbeln, informierte über Erbrecht sowie gesetzliche und testamentarische Erbfolge. Es war ein interessanter Vortrag, bei dem auch die Fragen der Teilnehmer beantwortet wurden.

Simone Winkler ging in ihrem Vortrag unter anderem ein auf

  • wann und wie wird das Nachlassgericht tätig
  • die gesetzliche Erbfolge
  • das Testament
  • der Erbvertrag
  • Testamentsvollstreckung
In der ausgeteilten Broschüre "Erbrecht - Ein Ratgeber", die den Teilnehmern zur Verfügung gestellt wurde, kann man nochmals einiges zum Thema nachlesen.

Es war ein interessanter Vortrag. Ein Dankeschön an Simone Winkler, dass sie das für uns leistete.

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Eine lustige Sache





war unser Spieleabend am 09. Oktober 2015 im Speisehof Nowack Frankenau.


Nachdem wir uns mit Hackepeter, Scharfer Sache, Würzfleisch und Würstchen gestärkt hatten wurden die Spiele ausgepackt.

Zur Auswahl standen eine ganze Reihe Spiele.

Die Männer wollten ihren Bierskat spielen, darauf hatten sie sich schon eine ganze Weile gefreut, weil die Gelegenheit zum Skaten ja kaum noch vorhanden ist.

Die Frauen teilten sich auf. Während die einen Rummy spielten, nahmen die anderen sich die Mikadostäbchen und versuchten sich in Geschicklichkeit.

Mensch ärgere dich nicht war angesagt beim Brettspiel. Und manchmal hätte man sich ärgern können, wenn man kurz vorm "Loch" wieder rausflog.

Es wurde viel erzählt und gelacht und am Ende war man sich einig, den Spieleabend ab und zu zu wiederholen. Vielleicht finden sich ja noch ein paar Skater und Mitspieler ein, die das gemütliche Zusammensein ebenso genießen können.




Als der Abend endete, die Frauen schon angezogen für die Heimfahrt bereit standen .....................spielten die Männer immer noch Karten. Und wenn die Frauen keinen Druck gemacht hätten, würden sie heute noch spielen.

Donnerstag, 24. September 2015

Buntes Herbslaub 2015

Das Jahr 2015 steht ganz im Zeichen des 70. Geburtstages der Volkssolidarität. Und zu diesem Anlass hatten sich die "Macher" des "Bunten Herbstlaubes" ein ganz besonderes Programm in der Stadthalle Chemnitz einfallen lassen. Unter dem Motto "Alte Liebe rostet nicht" konnten wir eine musikalische Gala-Show erleben, bei der Musik und Gesang, Artistik, Humor und Tanz nicht zu kurz kamen.

Kinder einer Chemnitzer Kindereinrichtungen brachten den Anwesenden ein kleines Geburtstagsständchen und danach übernahm Dorit Gäbler die Moderation des Abends. Sie führte die Anwesenden während des Programms informativ durch die 70jährige Geschichte der Volkssolidarität.

Das Chemnitzer Salonquartett bot zu Beginn einen Reigen alter Melodien dar, gefolgt vom Duo Libras, die mit artistischer Darbietung ihr Können unter Beweis stellten. Das Duo Libras begeisterte schon über 30 jahre das Publikum in vielen Ländern Europas, Asiens und Amerikas - und begeisterte auch die Zuschauer zum "Bunten Herbstlaub".
Aber auch Dorit Gäbler lies es sich nicht nehmen, mit dem Lied "Wäre das nicht wunderschön" aus dem Musical "My Fair Lady", beim Publikum zu punkten. Sie berichtete, dass sie bereits als Anfängerin die Elisa in "My fair Lady" im damaligen Karl-Marx-Stadt spielte. Aber auch Titel wie "Über sieben Brücken musst du gehn", "Ich steige dir aufs Dach" und andere waren im Verlauf des Abends von ihr zu hören.

Das Salonquartett verzauberte mit wunderschönen Melodien das Publikum, u. a. mit Titeln aus "My Fair Lady", "Salut D'Amour" von Edward Elgars,

Besonders gefreut hat uns, dass diesmal auch wieder das Showballett Berlin dabei war, das zu Walzermelodien, zu "Nutbush City Limits" von Tina Turner, und zu Tangomelodien tanzte.

Die Lacher auf seiner Seite hatte auch Ralf Herzog, ein Urgestein der Pantomimeszene, der auf über 50 Jahre Bühnenerfahrung zurückblickt. Auf Zuruf der Zuschauer mimte er Zuschauer im Theater, das Malen von Bildern, Fußballspieler, Boxer, Bodengymnastik mit Band und vieles mehr. Unterhaltsam war auch seine Darbietung zum Autofahren früher (Trabant) und Autofahren heute sowie verschiedene Berufe vor und nach der Wende.

Ja und der Star des Abends war selbstverständlich für die meisten Besucher Frank Schöbel, der mit seiner Band viele bekannte Titel vortrug. Mit "Mit mir kann man es ja machen", "Einer von uns", "Alles ist Bio", "Wie ein Stern" und noch vielen anderen Liedern begeisterte er das Publikum.

Zum Ende der Veranstaltung trat der Seniorenchor der Volkssolidarität unter Leitung von Gudrun Dorschner auf, der mit "Bunt sind schon die Wälder" und weiteren Liedern den Abend abrundete.


Eine sehr schöne, gelungene Veranstaltung. Ein großes Dankeschön an die Organisatoren von den Ortsgruppen Frankenau und Erlau nach Chemnitz.


Ach ja, klar hab ich eins ---->


Landesgartenschau in Oelsnitz

Die Landesgartenschau in Oelsnitz war Ziel unseres Ausfluges am 05. September 2015. Wir führten die Fahrt gemeinsam mit der DRK-Ortsgruppe Frankenau durch. Mit 27 Teilnehmern ist der Bus gut gefüllt, dachten wir ..... und dann hatten wir eine Bus für 50 Personen, weil der eigentliche Bus aus technischen Gründen nicht zur Verfügung stand. Nun gut, Platz war ja dann genügend vorhanden und unser Busfahrer Bernd Bemmann geleitete uns gut nach Oelsnitz und wieder zurück.

Zu Fahrtbeginn gab es einen kurzen Überblick über die Landesgartenschau, so dass die Teilnehmer sich unter der Landesgartenschau etwas vorstellen konnten.

Auf dem Gelände der Landesgartenschau gab es sehr viel zu sehen. Aber wozu lange schreiben, hier ein paar Schnappschüsse vom Geschehen.












Den Besuchern der Landesgartenschau wurden auch verschiedene Programme angeboten, bei denen sich ohne weiters das Zuschauen lohnte.

Wir hatten Glück mit dem Wetter - tja, wenn Engel reisen .... es regnete erst auf dem Nachhauseweg, so dass wir auf einen schönen Ausflug zurückblicken konnten.

Mittwoch, 2. September 2015

Kottenheide 2015

5 Tage Naturparadies Kottenheide im Vogtland vom 26. bis 30. 08. 2015 stand in unserem Veranstaltungsplan. Und 8 Teilnehmer nutzen das Angebot des Hotels am Ahorn - ein Angebot, dass sich wieder sehen lassen konnte.

Am Anreisetag fuhren wir im komfortablen Reisebus von zu Hause direkt nach Kottenheide. Unser Busfahrer Peter war wieder sehr kompetent und begleitete uns die gesamte Zeit mit sach- und fachkundigen Erläuterungen zu Land und Leuten durch die gesamte Reisezeit.

In Kottenheide angekommen wurden wir am Dorfplatz durch den Chef des Hauses, Herrn Kautzsch, persönlich begrüßt. Damit aber auch die Einheimischen mitbekamen, dass wieder ein Bus mit Gästen da war, wurde auch die dort befindliche Glocke heftig geläutet. Herr Kautzsch meinte, dass sei erforderlich, damit die Einwohner des Ortes wüssten, dass jetzt wieder mehr Besucher im Ort weilen als Einwohner. Nach einem kleinen Begrüßungsschnaps wanderten wir bis zum Hotel, wo bereits das Mittagessen auf uns wartete - leckere Kartoffelsuppe. Der Rest des Tages stand fürs Koffer auspacken und Erkunden der Gegend zur Verfügung.

Am nächsten Tag wurden wir mit der täglichen Morgenpost des Hauses auf den Tag eingestimmt. Der Spruch des Tages war: "Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen (Albert Schweitzer)". Die Wettervorschau verhieß einen guten Tag und das Tagesprogramm lautete - Bayreuth mit Besichtigung der Eremitage. Zum Abschluss gab es noch den Witz des Tages: "Lehrer: Hitze dehnt aus, Kälte zieht zusammen. Wer kennt Beispiele? Fritz: Ja - Sommerferien dauern 6 Wochen, Weihanchtsferien nur 14 Tage"

Bayreuth - Eremitage - ein Geschenk von Markgraf Friedrich an seine Gemahlin Wilhelmine, die diese ab 1753 zu einer prachtvollen Sommerresidenz im Stil des späten Barocks erweiterte. Wir konnten die Wasserspiele bewundern, verbunden mit einer netten Geschichte über den Markgrafen, der wohl da auch unliebsame Gäste zum Gehen zwang, indem er sie völlig durchnässte. Das ist uns zum Glück erspart geblieben, weil wir genau gesagt bekamen, wohin wir uns stellen mussten. Anschließend konnten wir noch etwas Bayreuth unsicher machen.







Am 28.08. wurde uns mittels Morgenpost folgender Spruch des Tages mitgeteilt: "Der wahre Beruf des Menschen ist, zu sich selbst zu kommen (Hermann Hesse)" Die Wetterkarte zeigte ein paar Regentropfen, aber das sollte uns nicht stören. Auf dem Tagesplan stand die Burg Rabenstein in der fränkischen Schweiz mit Falknerschau. Am Abend war dann der Tanzabend mit Pavel Siegl geplant. Der Witz des Tages: "Fragt die Lehrerin: Nennt mir fünf Sachen, die Milch enthalten. Meldet sich Fritzchen und sagt: Fünf Kühe, Frau Lehrerin."

An der Burg angekommen wurden wir sofort zur Falknerschau geführt. Wir waren allesamt schwer begeistert von der Vorführung. Um Falkner zu werden muss man zunächst ein Jagdprüfungszeugnis und einen Falkner-Jagdschein erwerben. Man muss nachweisen, dass man den erforderlichen Platz für die Haltung eines Greifvogels hat, ihn verpflegen und trainieren und mit ihm jagen gehen kann. Uns wurde anschaulich gezeigt, wie Greifvögel trainiert werden und zugleich einiges über Herkunft und Jagdverhalten verschiedener Greifvögel vermittelt. Anschließend konnten wir nach einem reichlichen Mittagessen in der dortigen Gaststätte die Burg Rabenstein besichtigen, die heute als Hotelanlage dient. Die Geschichte der Burg reicht bis ins Jahr 1188 zurück, als der erste Bau unter Erschwin de Rabenstein, urkundlich als Ahnherr belegt. 1219 erfolgte die Übernahme durch die Schlüsselberger, die das Burggebäude ausbauten und erweiterten. 1349 übernahmen die Burggrafen von Nürnberg die Burg und das zugehörige Land. In der Folgezeit wurde die Burg mehrfach zerstört und wieder aufgebaut und 1495  durch Konz von Wirsberg in Steinbauweise errichtet. 1557 kehrten die Rabensteiner auf ihre Stammburg zurück und Daniel von Rabenstein errichtete 1570 eine Renaissance-Flügelanlage. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg fast vollständig zerstört und mit dem Tod von Peter Johann Albrecht im Jahre 1742 erlosch das Geschlecht der Rabensteiner im Ahorntal. Schließlich übernahmen die Grafen Schönborn das Rittergut Rabenstein und fügten im Jahre 1830 eine barocke Schlossanlage hinzu, in der Ludwig 1. König von Bayern mit seiner Gemahlin Theresie im selben Jahr zu Gast war. Die Burg verblieb mit ihren Ländereien bis 1975 im Besitz der Grafen von Schönborn. Die seit 1970 eingeleiteten Renovierungs- und Sanierungsaktivitäten wurden ab 2004 durch die Burg Rabenstein Event GmbH vollendet und die Burg wieder einer vielfältigen Nutzung zugeführt.

Am Abend dieses Tages fand dann der angekündigte Tanzabend statt, an dem fast alle Reiseteilnehmer teilnahmen. Der Abend klang feuchtfröhlich aus und einige hatten vom vielen Tanzen am nächsten Tag etwas Probleme, wobei ich bezweifle, ob die Ausrede "vom Tanzen" immer so stimmte.

Am 29.08. lautete der Spruch des Tages: "Ein Mensch kann viel ertragen, solange er sich selbst ertragen kann (Axel Munthe)". Die Wetterprognose war super und das Tagesprogramm sah eine Brauereibesichtigung im tschechischen Kynsperk (Königsberg) vor, selbstverständlich mit Verkostung, was auch sonst. Der Witz des Tages: "Beim Arbeitsamt zu arbeiten ist wirklich beschissen. Wenn du gefeuert wirst, musst du am nächsten Tag doch wieder hingehen."

So vorbereitet, reisten wir nach Königsberg und erfuhren beim Rundgang viele interessante Fakten zur Brauerei. Kaiser Rudolf II hat der Stadt Königsberg das Bierbraurecht im Jahre 1579 erteilt. Das Jahr 1595 wurde als Anfang des Briebrauens in Königsberg festgelegt. 1620 wurde auf dem Platz der alten Brauerei eine neue Brauerei mit Mälzerei aufgebaut. Infolge der Belokorskischen Beschlagnahme hat das Herrschergeschlecht von Metternich, das hier bis 1734 herrschte, das Vermögen von Königsberg einschl. Brauerei erhalten. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts gehörte die Brauerei Königsberg zu einer der 10 größten Brauereien des Gebietes. Es wurden jährlich mehr als 1300 Hektoliter produziert. 1840 übernahm das Herrschergeschlecht von Hasenfesl bis zum Jahr 1945 die Brauerei. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Brauerei vergrößert und modernisiert. Die jährliche Kapazität war 10.000 Hektoliter. Durch diese Modernisierung hatten die umliegenden Brauereien ihre Daseinsberechtigung verloren und mussten schließen. In den Folgejahren nahm man weitere Modernisierungen vor, die Bierproduktion wurde auf 80.000 Hektoliter gesteigert. Während des 1. Weltkrieges verminderte sich die Bierproduktion auf das Zehntel der Rekordproduktion und entsprach am Ende der Zwanziger Jahre der der Vorkriegsproduktion. 1945 wurde die Brauerei nach der Befreiung eingezogen und 1947 in die Verwaltung von Gebiets- und Volksausschuss Sokolov als Regionalbrauerei übergeben. 1951 wurde beschlossen sie aufzuheben, so dass sie mit Ausnahme der Mälzerei geschlossen wurde. 2011 begann ein neues Kapitel der Brauerei, sie wurde von einer Gesellschaft übernommen und wird seit dem reorganisiert. Die Brauerei produziert heut 5.000 Hektoliter, es gibt ein Restaurant und es wird eine moderne Hotelanlage entstehen mit Wellness- und Relax-Zentrum.

Ach ja, Bierverkostung gab es auch und der Bus war auf der Heimfahrt nach einem Besuch im brauereieigenen Shop etwas schwerer.

Am nächsten Tag reisten wir dann wieder in die alte Heimat zurück, vollgestopft mit vielen schönen Eindrücken, Erinnerungen und Erlebnissen. Bei manchem wird nach der Rückkehr nach dem Blick auf die Wage das üppige Mahl am Morgen und am Abend inclusive Ahornbüfett, Kloßparade und Forellenessen und anderer Mittagsmahlzeiten für Ernüchterung sorgen. Aber egal, Hauptsache es war lecker - und das war es.

Ja, das war ja nun schon die zweite Reise nach Kottenheide und die Umfrage bei den Reiseteilnehmern der Ortsgruppen Erlau und Frankenau ergab, dass wir nächstes Jahr wieder hinfahren müssen. Das neue Programm liegt schon vor, zu gegebener Zeit wird es bekannt gegeben. Die Frankenauer Teilnehmer sind geschlossen wieder dabei.

Fahrradtour und Grillparty

Am 25. Juni trafen wir uns wieder gut gelaunt zur Grillparty im Speisehof Nowak Frankenau. Na ja, eigentlich war ja auch Fahrradtour geplan - aber wie immer - nur die Härtesten radelten, 4 Teilnehmer mit Fahrrad, die restlichen 13 trafen sich gleich zum Biertrinken und Grillen.

Es war wieder sehr lustig und hat allen Teilnehmern viel Spaß gemacht. Auch das Wetter war uns hold, so dass der Abend recht lang andauerte.

Ein herzliches Dankeschön an Isolde Nowack und ihr Team, die für uns wieder ein leckeres Grillen organisierten.

Seifensieden im Mai

Am 21. und 22. Mai trafen sich 16 Teilnehmer (mehr ging leider nicht) zum Workshop "Seifensieden" im Speisehof Nowak in Frankenau.

Es ist bei uns ja schon zu einer guten Tradition geworden, dass wir in enger Zusammenarbeit mit der Sonnenapotheke Mittweida jährlich Veranstaltungen für unsere Ortsgruppe organisieren. Wir möchten uns ganz herzlich bei Apothekerin Christine Hellbach bedanken, die immer ein offenes Ohr für unsere Wünsche hat und vieles ermöglicht, damit wir interessante und abwechslungsreiche Veranstaltungen durchführen können.





Der Workshop "Seifensieden" wurde durch Frau Julia Oehme aus der Sonnen-Apotheke durchgeführt. Es war einfach toll. Nach einem Vortrag über das Seifensieden ging's dann an's Eingemachte. Und es war super spannend, selbst Seife zu sieden. Dank der großzügigen Spende durch die Apotheke mussten die Teilnehmer die Materialkosten nicht übernehmen. Nochmals ein herzliches Dankeschön dafür von allen Teilnehmern an Frau Hellbach.

Das Rezept für diese naturbelassene Seife bekamen natürlich alle Teilnehmer mit nach Hause. Ich bin ja gespannt, ob sich das jemand zutraut, ist es doch recht aufwändig, selbst Seife herzustellen. Aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen.