Mittwoch, 18. Juli 2012

Und da war das Wetter.....




das nicht so mitspielte, wie wir uns es vorstellten. Unsere Fahrradtour war nur was für die Härtesten, aber die haben das eiskalt durchgezogen.





Da die Stoßgebete gen Himmel auch nicht geholfen hatten und der Wettergott mit uns grollte, mußte halt Plan "B" her. Ja gut, draußen hätt es bestimmt noch mehr Spaß gemacht, aber es ging auch so. 

Wir haben uns gefreut, dass wir 29 Teilnehmer begrüßen konnten.



Bei Bratwurst, Steak, Salat, Brot und frischem Gemüse wurde so manche Flasche Bier oder ein Gläschen Wein getrunken. Man konnte sich wieder nett unterhalten und es gab Informationen für die nächsten gemeinsamen Veranstaltungen.



Geplant ist für den 18. August die Seebühne Kriebstein, die Veranstaltungsplanung ist abgeschlossen, die gemeldeten Teilnehmer haben ihre Karten erhalten und freuen sich auf die Veranstaltung. 




Am 24. August findet ein Vortrag über alternative Stromerzeugung - energiebewußt leben - statt. 



Im September dann werden wir gemeinsam in die Filmstudios Babelsberg fahren.





Sonntag, 17. Juni 2012

Vorschau Veranstaltung Juli 2012


Kräuter und Basilika






Es hat einfach alles gepasst am Sonnabend, dem 16. Juni 2012, das Programm, das Wetter und die gute Laune der Teilnehmer haben den Tag perfekt gemacht. 17 Teilnehmer haben einen sehr schönen Nachmittag in Wechselburg verbracht.  
Zunächst hatten wir mit Frau Keller eine Kräuterführung durch den Schloßpark und Klostergarten in Wechselburg vereinbart. Die Führung durch den Schloßpark war sehr angenehm, spürte man doch die große Hitze nicht so sehr. Wir lernten sehr vieles über genießbare "Un"-kräuter, Früchte usw. kennen. War das eine Fülle von interessanten Informationen, zusätzlich gab es noch Tipps zur schmackhaften Verwendung. 


Der Kräutergarten des Benedectinerklosters war sehr gepflegt und Frau Keller hatte zu jedem "Kraut" interessante Informationen. 




Der krönende Abschluss des Ganzen war allerdings, als Frau Keller uns von ihren hausgemachten Leckereien kosten lies. Da gab es einen Kräuterquark mit dekorativen Blüten obenauf, Tee, Löwenzahnsirup, Fichtenspitzensirup, Holunderblütengelee und Rosenblütengelee.



Im Café am Schloßpark schmeckten dann Eis und Kaffee besonders gut bei der Wärme.


Gestärkt und doch schon ein wenig pflastermüde durften wir dann noch eine Führung durch die Basilika erleben. Zur Zeit leben im Kloster 6 Benedictinermönche. Wir konnten sehr viel zur Basilika, dem Benediktinerkloster und der Pfarrgemeinde Heilig Kreuz in Wechselburg erfahren, die Geschichte reicht bis zum Jahr 1156 zurück. 






Frau Keller hat ein umfangreiches Angebot, um "Kreuz und Quer die Natur zu erleben", zu finden ist sie hier:
















Donnerstag, 14. Juni 2012

Als Dank nach Most

Am 24. Mai 2012 fand eine Dankeschön-Veranstaltung für Helfer in den Ortsgruppen der Volkssolidarität statt. Wir durften uns mit 4 Helfern unserer Ortsgruppe daran beteiligen. Die Geschäftsführerin des Volkssolidarität Regionalverbandes Freiberg e.V., Frau Eva Beckmann, organisierte und begleitete diese Fahrt.

Nach der Begrüßung führte uns eine sehr schöne Fahrt durch die Landschaft des Erzgebirges über Seiffen nach Most. In Most angekommen, wurden wir herzlich von einer Vertreterin der dortigen Caritas empfangen. Uns erwartete ein interessantes Programm. Bei einem kleinen Stadtrundgang wurden wir über Most informiert. Anschließend fuhren wir mit dem Bus in eine Kindereinrichtung der Caritas für sozial benachteiligte Kinder, den Kinderklub "Kleine Eule". Das war für alle Beteiligten ein sehr schönes Erlebnis. Die Kinder führten ein kleines Programm auf und hatten für die Reisegruppe gebastelt. Wir waren vom herzlichen Empfang mit Imbiss, Kaffee und Kuchen überwältigt.
Durch Frau Beckmann wurden der Leiterin Geschenke und die von uns zusammengetragene Spende übergeben. Die Freude der Kinder war nicht zu übersehen.
Anschließend besuchten wir die Dekanalkirche Mariä Himmelsfahrt. 1975 wurde diese Kirche vom ursprünglichen Standort im alten Most zu heutigen um 841,1 m verschoben.
Von da ging es auf die Burg Hnevin, wo der Tag mit einem festlichen böhmischen Mittagsessen im Rittersaal gekrönt wurde. Alle Anwesenden trugen sich in das Gästebuch der Caritas ein und besiegelten die fünfjährige Zusammenarbeit.
Der letzte Programmpunkt führte uns in den Ort Osek. Dieser Ort wurde im Jahr 1934 von einem großen Bergwerksunglück heimgesucht. 144 Bergleute kamen dabei im Schacht Nelson ums Leben. An der dortigen Gedenktafel legte Frau Beckmann mit dem Bürgermeister der Stadt ein Blumengebinde nieder als Zeichen der Verbundenheit.
Anschließend traten wir wieder die Heimreise an, ausgefüllt mit vielen Gedanken und Erlebnissen. Wir möchten uns bei allen, die dazu beitrugen, dass dieser Tag ein unvergessliches Erlebnis für uns alle war, recht herzlich bedanken.

(Roswitha Meyer)






Mittwoch, 9. Mai 2012

Kräuterrezepte

Ja, das war eigentlich unsere Veranstaltung, die wir für Mai vorgesehen hatten. Es waren sehr viele Voranmeldungen eingegangen - jedoch - als es zur Verteilung der Rezepte und Zutatenbeschaffung gehen sollte fehlten die Teilnehmer für die Vorbereitung.

Schade - wir haben dann beschlossen, dass wir die Veranstaltung nicht durchführen. Unsere Helfer und der Vorstand haben sich geärgert, es war abgesprochen, dass die Teilnehmer sich in die Veranstaltung einbringen. Die ganze Vorbereitung umsonst, auch die von Frau Hellbach, die das leiten wollte.

Wir haben wieder etwas gelernt, uns in der letzten Helferzusammenkunft abgesprochen und werden die nächsten Veranstaltungen etwas anders organisieren. Das war eine neue Erfahrung für uns - aber kein Grund, das Handtuch zu werfen.

Mit Frau Hellbach ist abgesprochen, dass wir die Veranstaltung - anders organisiert - wiederholen.

Kennt Ihr Familienzahnbürsten?

Was war das für ein interessanter Vortrag, den Dr. Müller da am 13. 04. 2012 im Gasthof Frankenau für unsere Ortsgruppe hielt!



Ehrlich gesagt, im Vorfeld war mir schon etwas bange. Auf meine Frage, welche Präsentationstechnik ich zur Verfügung stellen soll, antwortete Dr. Müller "Keine - ich spreche frei!" Ja, wie geht das denn? In mir läuteten mehrere Alarmglocken. Einen Vortrag ohne Technik? Was soll das werden?


Ich habe mich fürchterlich geirrt! Dr. Müller hat es verstanden, ohne moderne Technik einen so interessanten Vortrag zu halten, dass sich alle Teilnehmer am Ende einig waren: DAS WAR SPITZE!



Wir erhielten u. a. Informationen, wie sich Zähne auf die Gesundheit des Körpers auswirken, dass 18 % der Bevölkerung derzeit immer noch eine "Familienzahnbürste" nutzen, dass fehlende Körperhygiene über die Zähne und den Mund auch gesundheitliche Schäden verursachen kann, was man bei Mundtrockenheit tun kann usw.


Die ersten "Zahnbürsten" übrigens gab es schon im alten Ägypten, im Jahre 3000 v.Chr.. Es handelte sich dabei um Kaustöcke, die aus Wurzeln bestanden. Diese Stöcke wurden an einem Ende so lange angekaut, bis sie zerfaserten und zur Zahnreinigung benutzt werden konnten.


Ja, so ist das: Wir leiden, wenn unsere Zähne kommen, haben Probleme, wenn sie das sind und weinen ihnen nach, wenn sie ausfallen. Unsere Zähne begleiten uns ein Leben lang. Also: Seien wir gut zu ihnen.


Ein großes Dankeschön an Herrn Dr. Müller für diesen interessanten Vortrag.