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Dienstag, 20. März 2018

Frühjahrsputz

Ich hab mal etwas im Blog aufgeräumt. Die alten Artikel liest eh niemand mehr, zumal bei einem ganzen Jahr die Bilder fehlten, die da wohl beim Festplattencrash ihr Leben gelassen haben. Das werde ich künftig immer so halten, also maximal 2 Jahre sind noch nachzulesen - aber wer macht das schon.

Für unsere Ortsgruppenmitglieder gibt es jedes Jahr eine kleine Jahreschronik, in der die Ereignisse des Jahres zusammengefasst und mit Bilder dokumentiert sind. So haben auch die Mitglieder, die nicht über einen Computer verfügen, die Möglichkeit, die Veranstaltungen für das vergangene Jahr nochmals nachzuvollziehen.

Heute ist Frühlingsanfang - ein guter Start für Frühjahrsputz.

Samstag, 17. März 2018

Schwarzmeer-Kosaken-Chor und Peter Orloff

Unsere Frauentagsveranstaltung 2018 führt uns nach Radebeul ins  Radisson Blu Hotel. Gebucht hatten wir über die Reisestelle der Volkssolidarität Regionalverband Freiberg e. V. bei Becker-Strelitz-Reisen GmbH. Ein großes Dankeschön für die Organisation soll an dieser Stelle auch an Frau Beckmann von der Volkssolidarität Reisestelle des Regionalverbandes für die Organisation gehen.




Wir konnten eine sehr schöne Frauentagsveranstaltung mit Peter Orloff und dem Schwarzmeer-Kosaken-Chor erleben. Alle anwesenden Gäste erhielten als Begrüßung durch Robert Leu und Marcel Walther ein kleines Primel. Es gab ein super Kaffeegedeck und eine Tombola zum Schluss, bei der seltsamerweise, wohlgemerkt zum FRAUENTAG, nur Männer gewannen.




Es hat rundum alles gepasst und die Gäste waren mit dem gebotenen Programm sehr zufrieden. Selbst die Logistik der Heimfahrt war hervorragend gelöst, es gab kein Gedrängel.

Jetzt sind wir am überlegen, ob wir nächstes Jahr wiederum das Frauentagsangebot von Becker-Strelitz-Reisen nutzen. Dann werden Judith und Mel das Programm gestalten. Interessant wäre das ja schon für uns.






Montag, 12. März 2018

Jahreshauptversammlung 2018

Am 24. Januar 2018 fand unsere Jahreshauptversammlung statt, zu der 22 Mitglieder anwesend waren. Die Vorsitzende informierte mit dem Rechenschaftsbericht über die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit und die Hauptkassiererin mit dem Kassenbericht über die finanzielle Lage der Ortsgruppe.

Durch den Vorstand wurden 2017 insgesamt 8 Sitzungen, davon 5 gemeinsam mit den Helfern der Ortsgruppe durchgeführt. Wir organisierten 9 Veranstaltungen mit insgesamt 168 Teilnehmern sowie 5 Halbtagesfahrten mit 93, darunter 2 gemeinsam mit der Ortsgruppe Erlau, und 1 Mehrtagesreise mit 15 Teilnehmern. Es wurde nochmals ein kurzer Rückblick auf die stattgefundenen Veranstaltungen gegeben

Dem Vorstand wurde für das Jahr 2017 einstimmig Entlastung erteilt.

Der Jahresarbeitsplan für das Jahr 2018 und der Haushaltsplan wurden ebenfalls durch die anwesenden Mitglieder einstimmig bestätigt.

Es sind wieder einige Veranstaltungen geplant, bei denen sicher für jedes Mitglied der Ortsgruppe etwas interessantes dabei sein dürfte. So werden wir unter anderem etwas über ätherische Öle erfahren und selbst etwas herstellen. Wir besuchen die Frauentagsveranstaltung mit Peter Orloff und dem Schwarzmeerkosaken-Chor in Radebeul, den Straußenhof Pappendorf, ein Wildkräuterseminar und sind wieder mit dem Kindergarten Frankenau gemeinsam mit dem Jäger unterwegs. Geplant ist auch ein Besuch des Generationenbahnhofes in Erlau und der Veranstaltung "Buntes Herbstlaub" in der Stadthalle Chemnitz. Im Oktober findet eine Mehrtagesfahrt nach Kottenheide statt sowie der Besuch der Pilzzucht in Reitzenhain. Im November wird ein Modevortrag stattfinden und im Dezember dann die Adventsfahrt gemeinsam mit der Ortsgruppe Erlau.

Wir hoffen, dass wie wieder viele Mitglieder und Interessenten zu unseren Veranstaltungen begrüßen können.

Samstag, 2. September 2017

Sommer - Sonne - Grillparty





Das war wieder mal richtig toll - unsere Grillparty. Wir hatten knapp 30 Besucher - regnen hätte es nicht dürfen, dann wär's ein Platzproblem geworden. Aber da wir ja alles Engel sind wurden wir mit schönem Sommerwetter verwöhnt. Es gab gutes Essen, reichlich zu trinken und lustige Kurzgeschichten, viele nette Gespräche, viel zu Lachen - es stimmte einfach alles.




Kleine Kostprobe unserer Geschichten zum Vorlesen:

Der Stuhl

Neulich war ich wirklich krank,
saß herum auf meiner Ofenbank,
war schlapp und matt - kein Appetit,
auch schmeckte mir das Essen nicht.
Ich schleppte mich zum Doktor rauf
und dacht, der schreibt mir bestimmt was auf.
"Wo fehlt es ihnen, gute Frau,
sagen sie's mir ganz genau!"
"Ach, Herr Doktor, wie soll ich's sagen,
ich muss halt über alles klagen.
Am schlimmsten ist's in meinem Bauch,
es drück der Magen - der Darm zwickt auch."
Der Doktor sagt: "Ist's ein Gewühl?
Dann brauch ich morgen ihren Stuhl
Den muss ich est sehen, dann kann ich sagen,
was da nicht stimmt mit ihrem Magen."
Ich trab nach Haus - denk vor mich hin,
was bringste blos fürn Stuhl dahin?
Bei einem fehlt die Farbe und das Kissen,
beim andern ist der Stoff verschlissen.
Und damit durch unser Dorf - was denken die Leut'!
Ganz vornehme Stühle hamm'se doch heut!
Ich werd mir vom Nachbarn einen borgen,
der hat ganz neue - und weg warn meine Sorgen.
Am nächsten Morgen, so gegen Acht,
hab ich mit mit dem Stuhl auf den Weg gemacht.
Der Doktor guckt, als ob ich nicht dicht.
"Ihren Stuhl brauch ich, verstehen sie nicht?"
Ich denk "Jetzt haste dich blamiert,
der merkt so was gleich - studiert ist studiert.
So einen Stuhl - in unserem Haus,
das schließt der Doktor völlig aus.
Bin dann mit unserem alten Stuhl rauf,
der Doktor reißt die Augen auf,
er kreischt "Jetzt red ich deutsch mit dir,
nen alten Stuhl, den bringste mir?"
Ich denk, er schlägt mich auf die Backe,
als er schreit: "Ich brauch deine Kack!"
Hätt er denn das nicht gleich sagen könne,
lässt mich zweimal mit  nem Stuhl her rennen.
"Morgen, Herr Doktor, da mach ich es richtig!"
"Nicht Morgen", sagt er, "das ist nicht wichtig!
Wenn sie in drei Wochen wiederkommen wollen,
ich muss mich erst von ihnen erholen!"
"Gut, Herr Doktor, das sehe ich ein,
ich bring dann das Zeig in drei Wochen rein."
Die drei Wochen warn um, ich raffte mich auf.
"Vater", sagt ich "heut gehste mit zum Doktor rauf.
Es ist zu viel - pack mal mit an.
Ich trag die 2 Einer und du die Wann!!!"

Mittwoch, 26. Juli 2017

Buchlesung mit Astrid Lose

13 Teilnehmer verfolgten am 26.07.17 die Ausführungen der Autorin Astrid Lose zu ihrem Roman "Mein Lebenskampf".

Der Roman erscheint erstmals 2017 und wurde von Astrid und Wolfgang Lose herausgegeben. Das Taschenbuch umfasst 220 Seiten und ist unter ISBN 978-3-00-056356-0 gelistet.

Astrid Lose wurde 1939 im damaligen Karl-Marx-Stadt geboren und lebte später unter anderem in Döbeln und Marbach, lernte in Burgstädt und studierte in Karl-Marx-Stadt. Sie lebte viele Jahre mit ihrem Mann Wolfgang in Sörnzig, beide verbringen jetzt ihren Lebensabend in Rochlitz.

Die Autorin schrieb lange Zeit für die örtliche Presse und veröffentlichte weitere Bücher: das Kinderbuch "Kleiner Teddy sucht eine Mama", "Geheimnisse aus dem Land des roten Porphyr" mit Sagen aus der Region. Demnächst erscheint ein weiteres Kinderbuch mit dem Titel "Der purpurrote Kongo" in dem die Abenteuerreise eines Papagei beschrieben wird.

Aber nun zum Buch selbst.

Astrid Lose, im Buch Asta, beschreibt anschaulich ihre schweren Kindertage. Ihre leibliche Mutter gab sie einfach in eine, allerdings schlechte, Pflegestelle. Durch glückliche Umstände kommt das kleine Kind dann doch noch in eine neue Familie, zu einer neuen Mutter, die sie auch als solche bezeichnet. Zitat aus dem Vorwort: "Eine Mutter ist nicht immer diejenige, die einem Kind das Leben schenkt. Nein, es ist sie, die Einzige, die Entbehrungen auf sich nimmt und aufopferungsvoll einem kleinen Menschenkind hilft, ein nützliches Mitglied der Gesellschaft zu werden."

Immer in der Hoffnung auf eine glückliche Wende ihres Lebens und auf liebe Menschen muss sie viel Leid erfahren. Anschaulich beschreibt die Autorin ihr Leben von H wie Hitler über H wie Honecker zum H wie Heute.

Es ist ein sehr berührendes Buch, manchmal macht es beim lesen traurig und manchmal regt es zum schmunzeln an. Einmal mit lesen begonnen, kann man es nicht zur Seite legen. Sicherlich ist es nicht jedermanns Geschmack, derartige Geschichten zu lesen. Ich persönlich fand es interessant, waren mir doch selbst viele Ereignisse noch recht bekannt.

Dienstag, 21. März 2017

Frauentag 2017

Eigentlich feierten wir den Internationalen Frauentag bisher auch immer genau am 8. März - nicht so dieses Jahr. Wir hatten beschlossen, gemeinsam mit der Volkssolidarität Ortsgruppe Erlau eine Ausfahrt zu unternehmen. Richtige Entscheidung - befanden die Teilnehmer. Und so feierten wir Frauentag in der Sumpfmühle Hetzdorf.

Ausgerüstet mit zwei großen Reisebussen, ich glaube, es waren fast 90 Teilnehmer, fuhren wir in den Tharandter Wald. Zunächst gab es in der Sumpfmühle ein sehr schmackhaftes Mittagessen. Anschließend erfolgte - statt Mittagsschlaf - eine Rundfahrt durch den Tharandter Wald. Der Tharandter Wald, zwischen Freiberg und Dresden gelegen, gehört zu den schönsten Wäldern Mitteldeutschlands. Bekannt ist auch die Reha-Klinik am Tharandter Wald, die sich unweit der Sumpfmühle befindet.

Nach der Rundfahrt gab es Kaffeetrinken und anschließend das Frauentagsprogramm mit der bekannten Künstlerin Madeleine Wolf. Madeleine Wolf verstand es, die Teilnehmer der Veranstaltung zum mitsingen und mitschunkeln zu begeistern. Uns wurden ein Programm von eigenen Titeln, Schlagern, Pop, Volksmusik, Oldies, Musicals - und was mich am meisten begeisterte, auch Abba-Titel geboten.

Alle Teilnehmer waren sich am Ende einig: Es war eine super Frauentagsveranstaltung!



Autogramm gab's natürlich auch!




Donnerstag, 16. März 2017

Neues vom Gärtner

22 Teilnehmer waren unserer Einladung zum Vortrag von Martin Starke, Gartenbau Starke Frankenau, am 22. Februar 2017 gefolgt. Und wir wurden wiederum nicht enttäuscht. Der Vortrag war so aufgebaut, dass jeder etwas lernen konnte.

Thema des Ganzen war "Gärtnern zur Selbstversorgung". Im Trend liegt ja, so viel wie möglich selbst zu machen, Kräuter, Gemüse und Obst zu kombinieren, auch mal etwas auszuprobieren und das ganze möglichst ohne Chemie. Zudem hat Gärtnern auch den Effekt, den Kopf frei zu machen - bereitet also Spaß und Entspannung, wenn man es zum Hobby macht.

Die Vorbereitung für richtiges Gärtnern umfasst unter anderem auch, sich mit Düngung und Kalken auszukennen, etwas über Stark- und Schwachzehrer zu wissen. Wir erfuhren Wissenswertes über rechtzeitiges Ernten, über Unverträglichkeiten und das Mischen von Gemüse und Pflanzen.

Martin Starke veranschaulichte auch, dass es bei wenig Platz im Garten trotzdem viele Möglichkeiten für das Gärtnern gibt. So kann man z. B. 3-D-Kultur im Gewächshaus betreiben, unter Gurken und Tomaten passen auch Salate, Jungpflanzen zwischen Ernteware. Und Rankenpflanzen können auch über das Beet hinaus wachsen.

Abwägen sollte man auch, ob man Chemie im Garten will. Echten Mehltau und Läuse kann man abspülen, hilfreich sind auch Sprühmischungen aus Milch, Öl und Backpulver sowie Netze, Fließe und Klebetafeln.

Winterschlaf muss sein, lernten wir. Wobei es verschiedene Möglichkeiten gibt, den Boden für die nächste Bestellung vorzubereiten. Das Umgraben ist nicht immer ein Muss, der Boden kann mit Hilfsstoffen aufgelockert werden, man kann Winterfrucht anbauen und mal kein Bewuchs ist auch ok. Auf alle Fälle sollte man nicht zu zeitig starten.

Zum Schluss gab es noch kleine Tipps und Tricks, so z. B. je höher der PH-Wert desto besser (7,5), Kalk ist nicht Kalk (Branntkalk), Bodenreaktionen lassen auch mal auf sich warten, früh gießen und immer gleichmäßig, Dünger ist kein Spielzeug - im Zweifel beraten lassen oder nachfragen, mit Krankheiten muss man leben.

Es gab noch einige Beispiele für die Anbauplanung und am Ende der Veranstaltung zog er folgendes Fazit:

  • Selbst gemacht ist selbst gemacht
  • Frischer geht es nicht
  • Man kann nicht immer alles haben
  • Der Boden ist sehr wichtig
  • Oft geht es auch ohne Chemie
  • Planung die die halbe Miete
Wir bedanken uns bei Martin Starke ganz herzlich für diesen informativen Vortrag - selbstverständlich haben wir ihn für 2018 schon mal vorgewarnt - das möchten wir wiederholen.




Donnerstag, 2. Februar 2017

Jahreshauptversammlung am 25.01.17

21 Mitglieder der insgesamt 29 waren zu unserer Jahreshauptversammlung am 25. Januar 2017 anwesend. Die Vorsitzende informierte in ihrem Rechenschaftsbericht über die im Jahr 2016 stattgefundenen Aktivitäten der Ortsgruppe und im Anschluss die Hauptkassiererin über die Finanzen. Dem Vorstand der Ortsgruppe wurde einstimmig Entlastung für das Jahr 2016 erteilt.




Im Jahr 2016 haben wir, wie auch in den vergangenen Jahren, eine Vielzahl interessanter Veranstaltungen gemeinsam erleben können. Die Helfer der Ortsgruppe waren in Frankenau und Thalheim unterwegs, um zu unseren Veranstaltungen einzuladen. Sie waren an der Vorbereitung der Veranstaltungen beteiligt und sorgten für eine reibungslose Durchführung. Für die dafür geleisteten ehrenamtlichen Stunden wurde ihnen gedankt
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Der Vorstand führte im Jahr 2016 insgesamt 7 Sitzungen, davon 5 gemeinsam mit den Helfern der Ortsgruppe, durch. Wir organisierten 9 Veranstaltungen mit insgesamt 180 Teilnehmern sowie 1 Halbtagesfahrt mit 9 und 1 Mehrtagesreise mit 10 Teilnehmern. Für die Statistik des Regionalverbandes meldeten wir 1.776 ehrenamtlich durchgeführte Stunden, wobei die Stunden der 8 ehrenamtlich im Vorstand und als Helfer Tätigen als genaue Stundenanzahl nur geschätzt werden kann.

Es gab einen kurzen Rückblick auf die einzelnen Veranstaltungen im vergangenen Jahr geben.

Im Januar 2016 führten wir die Jahreshauptversammlung durch und besuchten das Neujahrskonzert in der Staatsoperette Dresden, das uns diesmal nach New York führte. Wir konnten ein abwechslungsreiches, be-swingtes Neujahrskonzert erleben und wurden mitgenommen auf eine musikalische Reise an den New Yorker Broadway um Musik, Tanz und Gesang aus den Werken von George Gershwin und Leonard Bernstein, darunter auch Klassiker wie das Filmmusical "Ein Amerikaner in Paris" oder den Welthit "West Side Story", zu erleben.
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„Gesundes Gemüse – was muss ich wissen und beachten“ – unter diesem Motto stand der Vortrag von Martin Starke im Februar. Es war wieder ein sehr interessanter Vortrag, der uns mit einigen interessanten Aspekten vertraut machte. So erfuhren wir unter anderem auch einiges zu den Herkunftsländern von Gemüse, die verschiedenen Transportwege, Verpackung und Weichmachern sowie Pflanzenschutz.

Unsere Frauentagsfeier am 8. März gestaltete der Livemusiker Stefan Thiel aus Flöha und verführte die anwesenden Frauen zum Mitsingen und Mittanzen bei Unterhaltung, Spaß und schöner Musik.

Einen Workshop zur Herstellung von Körpercreme und Körperpeeling fand im April gemeinsam mit Frau Oehme von der Sonnenapotheke Mittweida statt. Der Workshop hat allen wieder sehr viel Spaß gemacht. Es wurde abgemessen, gewogen, geschmolzen, gerührt und entsetzt geschaut, wenn das Ergebnis nicht den Vorgaben entsprach. Aber irgendwie hat es dann doch bei allen gepasst, auch mit Hilfe von Frau Oehme, die letztlich noch die Kohlen aus dem Feuer holte, wenn es nicht erwartungsgemäß verlief.

Im Mai fand dann unser alljährlicher Projekttag mit den Kinder der Kindervilla „Krokuswiese“ statt. Diesmal hatten wir uns etwas ganz besonderes ausgedacht. Wir waren unterwegs mit einem echten Jäger.  Die Kinder konnten Felle und Geweihe unterschiedlicher Tiere anfassen, in kleinen Beuteln ertasten, was in den Wald und was nicht in den Wald gehört, bekamen erklärt, wie die Tiere im Wald leben und worauf man achten muss, wenn man sich im Wald bewegt, um die Tiere nicht zu stören. Auch die ausgestopften Tiere fanden große Bewunderung.

Die Dankeschönveranstaltung für unsere Helfer führten wir im Garten der Vorsitzenden durch – wir grillten gemeinsam. Diese Veranstaltung diente dazu, uns bei den Helfern für ihre Arbeit zu bedanken und hat allen viel Spaß bereitet.

Im August trafen wir uns aufgrund der großen Hitze im Freien auf der Terasse einer Helferin zu unserem jährlichen Zockernachmittag.

Im September reisten dann wieder 10 Teilnehmer gemeinsam mit der Ortsgruppe Erlau nach Kottenheide. Nun schon zum wiederholten Mal und beide Ortsgruppenvorsitzende guckten ganz bedröppelt, als die Teilnehmer meinten, das müsse im kommenden Jahr wiederholt werden. Tja, was soll ich sagen – wir organisierten es für dieses Jahr wieder. Der Bus ist schon wieder ausgebucht. Wir haben schöne Ausflüge erleben dürfen und hatten gemeinsam viel Spaß.

Im Oktober fand ein sehr interessanter Vortrag über ambulante Palliativversorgung vom „Brückenteam“ des Schmerz- und Palliativzentrums am DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein statt. Wir konnten erfahren, dass durch den Einsatz des Brückenteams ermöglicht werden kann, dass auch am Lebensende unheilbar kranke Patienten durch optimale Behandlung ihrer Symptome eine bestmögliche Lebensqualität erfahren. Das erfolgt durch schnelle und kompetente Beratung, Koordination verschiedener Hilfsangebote und erforderlichenfalls häuslicher Mitbetreuung. Das Brückenteam arbeitet eng mit allen für die Betreuung dieser Patienten erforderlichen Ärzten, Pflegediensten und anderen Einrichtungen bis hin zu Seelsorgern zusammen. 

Im November fuhren wir dann zum Martinsgansessen und Konzert von Linda Feller nach Clausnitz. Der Saal war ausverkauft, das Essen war sehr gut und Linda Feller nicht zu übertreffen. Wir sind am Überlegen, solche Angebote künftig mehr zu beachten, war doch das Interesse an der Veranstaltung sehr groß.

Unsere Weihnachtsveranstaltung führten wir im Dezember im Gasthof Topfseifersdorf durch. Die Kinder der Kindervilla „Krokuswiese“ hatten ein sehr schönes Programm für uns vorbereitet und ich denke, alle hatten ihren Spaß und einen schönen Abschluss unseres Veranstaltungsjahres.

Zu unserer Ortsgruppe gehört aber auch die Interessensgruppe „Kreativ“, die sich im vergangenen Jahr 14 mal traf. Es ist eine kleine Gruppe mit insgesamt 5 Teilnehmern. Da die Treffen in den Wohnungen der Teilnehmer stattfinden, sind der Größe der Gruppe Grenzen gesetzt. Es werden die verschiedensten Dinge hergestellt, gehäkelt, gestrickt, gestickt, gebastelt. Es wurde im vergangenen Jahr auch ein Kontakt zu den Landfrauen hergestellt, der in 2017 wieder aufgenommen wird, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam schöne Dinge zu gestalten.

Gegründet im Januar 2010 mit 9 Mitgliedern hatten wir per 31.12.16 insgesamt 21 Mitgliedern. Leider ist im vergangenen Jahr ein Mitglied verstorben, ein Mitglied ist ausgeschieden. Ab Januar 2017 konnten wir 8 neue Mitglieder begrüßen. Damit haben wir jetzt insgesamt 29 Mitglieder in unserer Ortsgruppe. Vielleicht schaffen wir es ja dieses Jahr gemeinsam auf 30 Mitglieder.

Ehrenamtliche Arbeit in unserer Ortsgruppe leisten einschließlich Vorstand 8 Mitglieder. Sie verteilen Aushänge, Handzettel, betreuen im jeweiligen Bereich wohnende Mitglieder der Ortsgruppe und helfen bei Veranstaltungen mit. Zum Jahresende schied ein Mitglied als Helfer unserer Ortsgruppe aus. Die Helferbereiche wurden deshalb neu aufgeteilt.

Alle Mitglieder unserer Ortsgruppe zahlen bargeldlos 3,00 Euro pro Monat. Jeweils 1 Euro des Mitgliedsbeitrages wird lt. Satzung des Regionalverbandes an diesen abgeführt. Davon werden Ausgaben im Zusammenhang mit der Mitgliederarbeit, z. B. die Vereinsversicherung, Werbung, Mitgliederbetreuung usw., finanziert.

Wichtig für die Bekanntheit unserer Arbeit als Ortsgruppe der Volkssolidarität ist nach wie vor Öffentlichkeitsarbeit. Wir haben mehrere Artikel in den Mitgliederinformationsblättern des Regionalverbandes veröffentlicht. Weitergeführt wurde auch dieser Blog hier. Zusätzlich wird nach Möglichkeit auch wieder über die Sozialen Netzwerke auf Artikel in unserem Blog hingewiesen.

Durch den Vorstand wurden die quartalsweisen Anleitungen des Regionalverbandes als Informationsquelle für unsere Verbandsarbeit genutzt. Zusätzlich finden monatliche Sprechstunden – für den Bereich Mittweida im Betreuten Wohnen der Volkssolidarität in Mittweida – statt, die wir nach Bedarf ebenfalls zur Klärung vereinsinterner Angelegenheiten mit dem Regionalverband nutzen.

Für 2017 haben wir unsere Veranstaltungen für das gesamte Jahr bereits geplant und teilweise auch schon mit den Referenten bzw. Veranstaltern abgesprochen. Durch den Wegfall unseres Gasthofes im Ort ist die Planung und Durchführung von Veranstaltungen für unseren Ort sehr kompliziert geworden. Wir versuchen trotzdem interessante Veranstaltungen, teilweise auch jetzt im Speisehof Nowak, zu organisieren und hoffen, dass uns das gelingen wird. 

Der Jahresarbeitsplan für 2017 wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig bestätigt.

Dienstag, 3. Januar 2017

Vorschau 1. Halbjahr 2017

Für das erste Halbjahr haben wir folgende Veranstaltungen vorgesehen:

25. Januar - Jahreshauptversammlung unserer Mitglieder
22. Februar - ein Vortrag von Martin Starke, Gartenbau Starke Frankenau
15. März - Frauentagsfahrt gemeinsam mit der Volkssolidarität Ortsgruppe Erlau
08. April - Besuch der Senfmanufaktur Schubertmühle mit Kaffeetrinken
03. Mai - Sportfest mit Kindern der Kindervilla "Krokuswiese" Frankenau
Juni - Termin noch offen - Besuch des Museums "Alte Pfarrhäuser" Mittweida - Museumsführung durch stadtgeschichtliche Dauerausstellungen mit Pfarrgarten und Scheune

Vorstand und Helfer treffen sich auch im 1. Halbjahr in regelmäßigen Abständen zur Vorbereitung unserer Veranstaltungen.

Ab 2017 werden die meisten Veranstaltungen unseren Mitgliedern vorbehalten sein. Der Vortrag vom Gartenbau Starke wird eine offene Veranstaltung, an der auch Nichtmitglieder gegen einen Unkostenbeitrag teilnehmen können.

Ab 1. Januar 2017 haben sich 6 neue Mitglieder unserer Ortsgruppe angeschlossen.

Montag, 19. September 2016

Pokerface war angesagt





Am 25.08.2016 trafen wir uns zu dem geplante Spielenachmittag. In Anbetracht des Wetters hatten wir uns entschlossen, das ganze im Freien stattfinden zu lassen.

Während die Männer sich ihrem Skatspiel widmeten versuchte die Kleine mit Pokerface ihre Mitspieler über den Tisch zu ziehen.

Beim Mensch-ärgere-dich-nicht war sie der absolute Sieger - doch beim Domino wollte es nicht recht gelingen.




Andere spielten mit Eifer Rummikub, aber das war wohl noch nicht so das richtige für unser kleines Pokerface.

Wir hatten sehr viel Spaß und planen das fürs kommende Jahr sicher wieder.

Sonntag, 24. April 2016

An Schönheit kaum zu übertreffen

sein werden die Teilnehmer des Workshops Kosmetik vom 06.04.16, die sich mit Frau Oehme von der Sonnen-Apotheke in Mittweida trafen, um ihre eigene Körpercreme und Körperpeeling selbst herzustellen.

Der Workshop hat allen wieder sehr viel Spaß gemacht. Es wurde abgemessen, gewogen, geschmolzen, gerührt und entsetzt geschaut, wenn das Ergebnis nicht den Vorgaben entsprach.

Aber irgendwie hat es dann doch bei allen gepasst, auch mit Hilfe von Frau Oehme, die letztendes noch die Kohlen aus dem Feuer holte, wenn es nicht erwartungsgemäß verlief.

Am Ende waren alle zufrieden und glücklich, wieder etwas eigenes geschaffen zu haben.








Für unsere Leser zum Probieren:

Körperpeeling mit Kokos und braunem Zucker


Zutaten für 2 Personen á 160 ml:

90 ml Kokosöl
225 g braunen Zucker
5 Tropfen ätherisches Öl nach Wahl

Herstellung:

- Kokosöl langsam aufschmelzen

- Braunen Zucker abwiegen und unter das geschmolzene Kokosöl mischen

- Wenn die Mischung handwarm ist, ätherisches Öl untermischen und in eine Cremedose abfüllen

Anwendung:

nach dem Duschen den Körper damit abreiben und abspülen.

Haltbarkeit:

Das Körperpeeling ist 6 Monate haltbar.




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Wir möchten uns bei Frau Oehme für diesen interessanten Workshop auf diesem Weg nochmals ganz herzlich bedanken.
Ein großes Dankeschön aller Teilnehmer gilt auch Frau Apothekerin Hellbach, die uns das Material für den Workshop spendete.

Donnerstag, 10. März 2016

Frauentag 2016

Auch die Frauen unserer Volkssolidarität Ortsgruppe haben in diesem Jahr traditionsgemäß den Internationalen Frauentag gefeiert.
Nach einem kurzen Rückblick auf die Entstehungsgeschichte des Frauentages und dem, was uns heute mit diesem Tag verbindet ging die Vorsitzende der Ortsgruppe auch auf Schwerpunkte ein, die die Frauen der Ortsgruppe heute beschäftigen.

Manchmal, so scheint es, wird einfach vergessen, dass es neben Kinder- und Jugendarbeit, Kultur und Sport auch noch die ältere Generation gibt, die in früheren Jahren den Grundstein für den gegenwärtigen Lebensstandard legte. Und so mache Frau und Mutter muss heute mit den Folgen der Chancenungleichheit im ehemaligen Arbeitsleben zurechtkommen, indem sie am Rande des Existenzminimus lebt.

Im Rahmen unserer Möglichkeiten bieten wir als Ortsgruppe der Volkssolidarität in unserem Wirkungsbereich Unterstützung im Rahmen von Hilfe zur Selbsthilfe, Hilfe im häuslichen Bereich, bei Vorbereitung von Behördengängen, Förderung menschlicher Kontakte im Rahmen von Gruppenveranstaltungen, Vorträgen und gemeinsamen Unternehmungen.

Nach wie vor lautet das Motto unserer Ortsgruppe "Gemeinsam nicht einsam". Wir wollen im Ruhestand aktiv und selbstbestimmt leben, uns im Verein sozial engagieren und Freizeit, Bildung, Kultur und Sport auch für ältere, sozial benachteiligte und behinderte Menschen erlebbar machen.



Wichtig sind uns dabei aber auch die generationsübergreifenden Aktivitäten - Veranstaltungen, die wir gemeinsam mit dem Kindergarten und jüngeren Menschen aus unserem Ort gestalten können. Wir haben im Ort kaum noch Möglichkeiten für die Durchführung von größeren Veranstaltungen mit Jung und Alt. Unser Gasthof ist geschlossen und andere vorhandene Räumlichkeiten können nur der jeweiligen Platzkapazität entsprechend genutzt werden. Das macht uns die Vorbereitung und Durchführung von interessanten Veranstaltungen für Jung und Alt nicht einfach.

Das es uns trotzdem gelingt, im Rahmen des Möglichen für schöne Momente mit ausgleichender und entspannender Wirkung zu sorgen, die auch das persönliche Wohlbefinden und die zwischenmenschlichen Kontakte fördern zeigen solche Veranstaltungen, wie auch die diesjährige Frauentagsfeier im Speisehof Nowak Frankenau. Für die musikalische Unterhaltung sorgte mit Tanzmusik und Gesang Stefan Thiel aus Flöha und wenn es auch nicht zum Rock'n'Roll mit Überschlag kam, getanzt wurde trotzdem fleißig.

Donnerstag, 18. Februar 2016

Vorschau Veranstaltung Monat März 2016


laden wir ganz herzlich zu einem gemütlichen Beisammensein mit DJ Stefan Thiel aus Flöha ein.

Termin: Dienstag, 08. März 2016
Beginn:  18:00 Uhr
Ort:        Speisehof Nowak Frankenau

Unkostenbeitrag: 8,00 Euro (Speisen und Getränke Selbstzahler)

Anmeldung mit Essenvorbestellung ist erforderlich, bitte bis spätestens 01. März 2016 an Marina Schlenzig, Obere Dorfstraße 50, Tel.: 03727 3417