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Dienstag, 16. September 2014

Natur erleben






Dieses Jahr war es schwierig, einen gemeinsamen Termin für unsere Naturwanderung zu finden. Am 29. Juli war es endlich so weit. Unsere diesjährige Naturwanderung konnte starten.



Pünktlich 09:00 Uhr begann unsere Wanderung in den Ökopark. Schnell wurde noch ein Gruppenfoto geschossen, dann konnte es los gehen.









19 Kinder und 2 Erzieherinnen begaben sich auf den Weg. Unterwegs gab es einige Naturaufgaben zu lösen. Die richtige Lösung wurde mit Süßigkeiten belohnt.












 



Im Ökopark Frankenau waren inzwischen 3 Mitglieder der Volkssolidarität Ortsgruppe Frankenau schon im Vorfeld fleißig gewesen.









Es wurde alles geschmückt und ein kleiner Imbiß für die Teilnehmer vorbereitet.











Anschließend ging es wieder zum Mittagessen in den Kindergarten zurück.



























Obwohl es sehr heiß war, haben alle Kinder tapfer durchgehalten und es hat allen Beteiligten wieder viel Spaß gemacht.



(Text: Doris Käubler, Fotos: Frank Käubler)

Samstag, 27. Juli 2013

Wandern in die Natur

Eigentlich wollten wir ja schon im vergangenen Jahr gemeinsam mit Kindern der "Kindervilla Krokuswiese" eine Wanderung in den Wald unternehmen. Jedoch spielte das Wetter nicht so mit, wie wir es gern gehabt hätten. Und bevor die kleinen Knirpse bis zum Bauchnabel im nassen Gras stehen haben wir kurzerhand die Veranstaltung abgesagt.




Dieses Jahr jedoch passte einfach alles. 09:00 Uhr starteten die Kinder bei wunderbarem Sommerwetter in Begleitung von Erziehern und Mitgliedern unserer Ortsgruppe Richtung Wald. Wir hatten Herrn Käubler, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Ornithologie und Naturschutz Rochlitz, im Vorfeld gebeten, mit uns gemeinsam diese Wanderung zu unternehmen.  So konnte er fach- und sachkundig auf dem Weg zum Ökopark Frankenau den Kindern etwas über die heimische Vogelwelt berichten.

Erstaunlich, wie die Kleinen diese Strecke ohne Probleme bewältigten. Aber es gab ja auch viel zu sehen und zu hören und man hatte viel Spaß. Die kleine Charlotte verblüffte zudem Frau Käubler mit ihrem Wissen um Wiesenkräuter, so dass wir schon überlegen, ob wir sie zum nächsten Kräuterhexentreffen mit einladen. "Wenn die Kleine so weitermacht", so Frau Käubler, "wird sie mal das Kräuterhexentreffen leiten können."



Die Überraschung war dann, am Ökopark angekommen, groß. Wir hatten inzwischen die Sitzgelegenheiten für die Kinder geschmückt und ein kleines Picknick vorbereitet. Es gab Obst, Gebäck und Getränke, was den Kindern nach der gewanderten Strecke richtig gut tat. Und als wir dann noch für alle Kinder kleine Bücher und Luftballons aus unserer Wundertüte zauberten gab es nur strahlende Gesichter.

Ich denke, das war für alle Beteiligte ein schönes Erlebnis. Ein besonderes Dankeschön geht auch an Herrn Käubler, der  es gut verstanden hat, die Wanderung zu einem Naturerlebnis werden zu lassen.







Dienstag, 11. Dezember 2012

Schnee, Schnee, Schnee


Der Tag unserer Seniorenweihnachtsfeier ging schon gut los - Schnee, Schnee, Schnee und nochmals Schnee. Du meine Güte, dachte ich, ob überhaupt jemand zur Veranstaltung kommt? Wir hatten vormittags ja schon einiges im Gasthof vorbereitet, damit am Nachmittag keine Hektik aufkam.

14:00 Uhr war Treffen mit den Helfern ausgemacht - 15:00 Uhr sollte die Veranstaltung beginnen. Und es schneite immer noch kräftig.

Kurz nach 14:00 Uhr, wir waren gerade angekommen, kamen - man sollte es nicht glauben - die ältesten Teilnehmer. Insgeheim dachte ich: Na, wenn die ältesten Herrschaften anreisen, dann sollten auch die anderen noch kommen. Im vergangenen Jahr waren etwas über 70 Teilnehmer da, das war unser Maßstab. Mehr gibt unser Ort sicher auch nicht her. So viele Einwohner haben wir ja nun wirklich nicht. Erleichtert stellen wir fest, dass sich gegen 14:30 Uhr dann der Saal gut füllte. Am Ende zählten wir 68 Teilnehmer, einige wenige hatten sich sogar entschuldigen lassen, weil sie aufgrund des Wetters dann doch nicht kommen konnten.


Unsere Kindergartenkinder absolvierten den ersten Programmteil. Es war wieder sehr lustig und sie hatten sich viel Mühe gegeben. Hinterher erfuhren wir, dass das eigentlich anders geplant war, aber infolge Krankheit einiger Erzieher musste improvisiert werden. Ehrlich - liebe Erzieher - uns ist das nicht aufgefallen. Es war super.



Natürlich durfte auch der Weihnachtsmann nicht fehlen. "Der hat ja eine Maske auf, der ist nicht echt!" rief so ein kleiner Stöpsel in die Runde. Neben mir flüsterte ein Mädchen ihrer Nachbarin zu: "Das ist bestimmt Dieter Meyer." Ich darauf: "Nö, isser nich, woran wollt ihr das denn erkennen?" Beide guckten mich mit großen Augen an. Leider konnte ich das nicht weiter verfolgen, weil ich mich schon wieder um die nachfolgenden Künstler und das Kaffeetrinken kümmern musste.




Der Weihnachtsmann hat mir aber vorher noch gebeichtet, dass ihm die Hose nicht mehr passe und er deshalb in Jeans kommen muss. Ober der zu viel aus dem Geschenkesack genascht hat? Das müssen wir mal beobachten!





Schön, dass sich spontan gleich noch zwei Frauen bereit erklärten, beim Kaffee ausschenken mitzuhelfen, hatten wir doch selbst zwei krankheitsbedingte Ausfälle bei unseren Helfern.

Ja und dann kam sie - Elsbeth vom Bauernhof - im Schlepptau ihr Willy. Junge, Junge, hatte der zu leiden. Er hat kein leichtes Leben bei Elsbeth, neee, wahrlich nicht.

Unsere Gäste durften sich am Kühe(Willy-)melken probieren - keine Sorge, an Willy ist noch alles ganz. Jedenfalls sah es aus meinem Blickwinkel so aus.


Wir haben viel gelacht und unseren Spaß gehabt.


Diese Mitmachcomedy mit anschließendem Feuerfächer- und Lichterpoitanz, umrahmt von einer kleinen Lasershow war dann der Abschluss unserer diesjährigen Weihnachtsveranstaltung.


Im kommenden Jahr ist - genügend Spendenmittel vorausgesetzt - wieder Gesang im Programm.

Bedanken möchten wir uns bei unseren Helfern, bei den Spendern - die Mittel wurden ausschließlich für die Gestaltung dieser Weihnachtsveranstaltung verwendet - und bei unserem Gastwirtsehepaar Teweleit mit ihrem Team.