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Samstag, 18. Oktober 2014

Wir habens wieder getan

Ja, wir haben uns getraut, wieder für unseren Ort eine Tanzveranstaltung zu organisieren. Da aufgrund geringer Beteiligung der Saal nicht ausgelastet wird, erhofften wir uns mehr Zuspruch für die Gaststube in unserem Gasthof.

Mittwoch Abfrage: "Wieviel Karten vorbestellt?" - Antwort: "6 Stück!" - Na ja, dachte ich, typisch Frankenau, keiner hinterm Ofen vorzulocken. "Also, wenn Freitag Abend nur 10 Leute da sind, dann schmeiß ich alles hin, wozu unternehmen wir solche Anstrengungen, für was?" Na ja, ich bin ja eigentlich immer ein positiv denkender Mensch, also hab ich erstmal alle an der Vorbereitung Beteiligten beruhigt und wir trafen uns am 17. Oktober abends im Gasthof.


Mein Selbstvertrauen hat mich mal wieder nicht getäuscht, wir hatten 27 Besucher. Gut, es hätten mehr sein können, aber ich war so auch zufrieden. Vorsichtshalber habe ich noch eine Meinungsumfrage gestartet mit dem Ergebnis, dass alle hoch zufrieden waren. Es war familiär, es war lustig, es war einfach klasse. "Und nächstes Jahr orgnisierst du wieder eine Tanzveranstaltung, das möchten wir wiederholen." war die Antwort. Unser DJ, Hans-Friedrich Römer aus Rossau, hat es wunderbar verstanden, die Musik zu spielen, die die Anwesenden mochten. Unser Gastwirt Holger Teweleit und seine Frau Gudrun taten ihr Übriges, damit alle diesen Abend in guter Erinnerung behalten.

Nun werden wir sicher fürs kommende Jahr wieder eine Tanzveranstaltung organisieren. Ich hoffe, dass wir dann die Gaststube, so wie zu unseren Frauentagsfeiern, füllen.

Jetzt gehts mit neuem Elan an die Vorbereitung der beiden letzten Veranstaltungen diesen Jahres - Weihnachtsbasteln und Weihnachtsfeier - und an die Planung dere Veranstaltungen des 1. Halbjahres 2015.

Sonntag, 28. September 2014

Kottenheide - 28. 09. 2014

Was für ein toller Tag! Wir unternahmen eine Kremserfahrt durch die schöne vogtländische Landschaft im Erlbachtal.












Anschließend besuchten wir Hüttels Musikwerke Ausstellung in Markneukirchen, OT Wohlhausen. Hier führte uns Frau Hüttel auf humorvolle Weise mechanisch selbstspielende Musikwerke einer längst vergangen Zeit vor.












Diese  Musikwerke wurden über viele, viele Jahre durch Familie Hüttel gesammelt und von Herrn Hüttel liebevoll wieder in Gang gesetzt.

 








Nach dem Mittagessen im Hotel ging es wieder auf die Piste - in die Vogtland Arena.  Diesmal wieder mit einer kleinen Bahn.














Die Weltcup-Schanze wurde von 2001 bis 2006 gebaut. Aber wir wollten die Schanze ja nicht nur von unten sehen, also fuhren wir mit der Erlebnisbahn "WieLi" bis hoch zum Schanzenturm, mit dem Fahrstuhl auf den Schanzenturm und dann wieder mit der Bahn zurück ins Tal. Nun ja, etwas sonderbar war es mir schon bei der Abfahrt - Erlebnisbahn eben.























So und nun bin ich gespannt auf unseren letzten Abend hier im Hotel. Nach dem Abendessen wird es noch etwas Tanz geben. Morgen früh treten wir dann die Heimfahrt an.


Samstag, 27. September 2014

Kottenheide - 27. 09. 2014

Am Vormittag hatten wir Freizeit - ich war faul, bischen am Laptop gezockt, Buch gelesen und gefaulenzt - schließlich hat man ja Urlaub.

Mittags fuhren wir dann nach Bad Elster. Wir besichtigten die Anlage, tranken von den Quellen - ich nicht, jemand sagte, wenn man zu viel trinke spüre man das in der Hose - das wollt ich mir nicht antun. Ich hab dann die anderen beobachtet, aber anscheinend gings doch nicht in die Hose.

Da probierte ich doch - nur einen winzigen Schluck - na ja - Bier schmeckt besser.








 




Abends dann gab es Eimeressen im Hotel. Das war schon witzig. Kassler, Weinkraut und Kartoffeln im Eimer serviert.








Kottenheide - 26. 09. 2014 -

Heute führte uns unsere Fahrt ins benachbarte bayrische Land zum Großbüchelberg bei Mitterteich. Unterwegs erzählte uns unser Fahrer allerlei wissenswertes über Land und Leute.

Wir fuhren durch große Waldgebiete, erfuhren vom größten Waldbauern der Gegend, sahen viele Schnitzereibetriebe, fuhren durch Markneukirchen, durchquerten das Tal des Schwarzbaches, Adorf, dann ging es vorbei an Bad Elster Richtung Mühlhausen. Viele schöne kleine Dörfer begleiteten uns auf unserer Reise. Interessant waren auch die vielen 3- bis 4-Seitenhöfe im Egerländer Fachwerkstil.
 
Weiter ging die Fahrt durch tschechiches Gebiet, durch den Kreis Eger, Franzisbad, Cheb nach Heiligenkreuz wieder in Richtung Bayern nach Mitterteich in das Ausflugs- und Speiserestaurant Petersklause, wo wir unser Mittagessen einnahmen.


Anschließend fuhren wir mit dem Petersklausenexpress durch Waldsassen bis zur Zisterzienserinnen-Abtei. 

Nach der Besichtigung der Anlage fuhren wir weiter zum Adamhof in Neualbenreuth, wo wir Kaffee tranken und anschließend im Hofladen noch einige schmackhafte Sachen erwarben.

Ein langer, schöner und interessanter Tag.

Donnerstag, 25. September 2014

Buntes Herbstlaub 2014



Im vergangenen Jahr bereits gingen wir auf eine musikalische Weltreise, die uns von Chemnitz nach New York führte. Nun ja, aber man kann ja nicht immer in New York bleiben, also mussten wir in diesem Jahr versuchen, zurück nach Chemnitz zu kommen. Gemeinsam mit Mitgliedern der Erlauer Ortsgruppe fuhren wir in die Stadthalle Chemnitz um die Reise von New York nach Chemnitz anzutreten.

Diesmal hatten wir keinen Flug gebucht, wir nahmen einen Luxusliner, wo wir mit Freude feststellen konnten, dass sich der Hausmeister, mit dem wir im vergangen Jahr nach New York flogen, als Animateur verdingt hatte. So konnte unsere musikalische Weltreise beginnen.

Der Kapitän des Schiffes, Achim Mentzel, begrüßte alle Mitreisenden in seiner gewohnten musikalischen Art, unterstützt vom Animateur Yves Bräutigam.
 


Das Showballet Berlin glänzte mit Rhythmen und Tänzen aus fernen und nahen Ländern.




In die Welt der Oper entführte uns die Sopranistin Svetlana Katchour mit ausdrucksvoller Stimme, u. a. auch mit Titeln aus „Madame Butterfly“.



 
Kelvin Kalvus, ein Kontaktjongleur, verzauberte das Publikum mit einem magischen Spiel aus scheinbar fliegenden und gleitenden Glaskugeln.




Ronny Weiland, der Sänger mit der russischen Seele, ließ die Herzen einiger Dame im Publikum dahinschmelzen, als er mit stimmgewaltigen Bass seine Lieder sang. Ich geb zu, ich gehörte auch dazu.



Sehr gut kamen auch die Breitenauer Musikanten an. Mit ihrem eigenen Stil sorgten sie bei moderner volkstümliche Musik für Stimmung und gute Laune und verführten sogar zum Mitsingen.





Maike und Jörg Probst, aus der gleichnamigen berühmten Zirkusfamilie stammend, sorgten mit ihren Pavianen für viel Spaß beim Publikum.





Im Foyer hatte man dann noch das Vergnügen Carsten am KLA4 zu erleben, Carsten Klobe aus Chemnitz. Er bietet Boogie bis Ballade – Handgespieltes auf 88 Tasten.



Ja, und so sind wir wieder zu Hause angekommen, zufrieden mit einer schönen Veranstaltung, die neugierig auf das nächste Jahr macht, wenn es wieder heißt „Wir laden ein zum bunten Herbstlaub“.

 
Autogrammkarten gab es auch.








Vielen Dank an die „Macher“ der Veranstaltung – es hat uns wieder sehr gut gefallen.

Dienstag, 16. September 2014

Natur erleben






Dieses Jahr war es schwierig, einen gemeinsamen Termin für unsere Naturwanderung zu finden. Am 29. Juli war es endlich so weit. Unsere diesjährige Naturwanderung konnte starten.



Pünktlich 09:00 Uhr begann unsere Wanderung in den Ökopark. Schnell wurde noch ein Gruppenfoto geschossen, dann konnte es los gehen.









19 Kinder und 2 Erzieherinnen begaben sich auf den Weg. Unterwegs gab es einige Naturaufgaben zu lösen. Die richtige Lösung wurde mit Süßigkeiten belohnt.












 



Im Ökopark Frankenau waren inzwischen 3 Mitglieder der Volkssolidarität Ortsgruppe Frankenau schon im Vorfeld fleißig gewesen.









Es wurde alles geschmückt und ein kleiner Imbiß für die Teilnehmer vorbereitet.











Anschließend ging es wieder zum Mittagessen in den Kindergarten zurück.



























Obwohl es sehr heiß war, haben alle Kinder tapfer durchgehalten und es hat allen Beteiligten wieder viel Spaß gemacht.



(Text: Doris Käubler, Fotos: Frank Käubler)

Montag, 26. Mai 2014

Spenden für Behinderte





Am Freitag, dem 23. Mai 2014, trafen sich Vertreter der Volkssolidarität Ortsgruppen Erlau, Mittweida, Altmittweida und Frankenau sowie die Geschäftsführerin des Volkssolidarität Regionalverbandes Freiberg e.V., Angela Gronwaldt, mit dem Geschäftsführer der Mittweidaer Werkstätten der Lebenshilfe Mittweida e.V., Dieter Störr, vor dem Werkstättenkomplex an der Leipziger Straße in Mittweida. Grund des Treffens war die symbolische Spendenübergabe aus den Mitteln der Listensammlung der Volkssolidarität im September vergangenen Jahres. Es war festgelegt worden, dass ein Teil der im Raum Mittweida gesammelten Spendenmittel für ein Projekt im Territorium Verwendung finden soll. Mit der getroffenen Auswahl Behindertenwerkstatt der Lebenshilfe in Mittweida hatten wir ein gutes Gefühl. Und wir sollten Recht behalten. Die Spendenmittel fanden Verwendung für den Kauf einer Eckcouch für die Behinderten in der Werkstatt.
Herr Störr führte die kleine Delegation durch alle Räume und mich persönlich beeindruckte sehr, mit welchem Engagement Herr Störr hinter seinen Aufgaben steht. Ich hatte das Gefühl, sein Beruf ist auch Berufung. Mit warmen und herzlichen Worten schilderte er seinen Werdegang, die Aufgaben und Leistungen der Werkstätten, aber auch den Arbeits- und Lebensraum der dort Tätigen.  Ca. 200 geistig, körperlich, seelisch und mehrfach behinderten Menschen wird in den Mittweidaer Werkstätten die Teilhabe am Arbeitsleben ermöglicht. Sie werden gefördert sowie beruflich und sozial eingegliedert.
Wir konnten uns beim Rundgang durch die Werkstätten davon überzeugen, mit welch großem Engagement sich Herr Störr und die dort beschäftigten Mitarbeiter um diese Menschen kümmern. 

Die Ausbildung erfolgt in 5 Bereichen. Bei der Metallbearbeitung erfolgen Arbeiten u. a. für Sanitärarmaturen, Blitzschutztechnik usw., im Elektrobereich erfolgt Kabelkonfektionierung, Pressen von Kontakten, Lötarbeiten, Montage von Leuchten, Steckdosen u.v.m. Der Bereich Verpackung befasst sich mit Sortier-, Abzähl-, Verpackungs-, Klebe und Heftarbeiten. Es werden Foliebeutel gefüllt und verschweißt. Vor allem bei den Frauen fanden die Arbeiten, die in der Wäscherei vorgestellt wurden, große Beachtung. Es erfolgt dort Waschen, Trocknen, Mangeln, Legen und Bügeln von schrankfertiger Berufs- und Tischwäsche. Uns wurde berichtet, dass die Wäscherei 380 bis 400 Kunden beliefert, dort arbeiten 10 Behinderte, die ca. 2 Tonnen Wäsche pro Woche bewältigen. Ein weiterer Bereich ist die Garten- und Landschaftspflege, wo die Beschäftigten Grünanlagen anlegen und pflegen, Hecken-, Baum- und Rasenschnitt vornehmen sowie Schnittgut beräumen. In einem besonders geschützten Bereich werden 35 Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung nicht unter Leistungsdruck arbeiten können, in drei Gruppen betreut.
Natürlich konnten wir nicht umhin, uns gemeinsam auf die in der Werkstatt befindliche Waage zu stellen - es kam ganz schön was zusammen. Und niemand traute sich allein auf die Waage. 


Wir freuen uns, dass wir mit unserer Spende einen kleinen Beitrag für die dort betreuten behinderten Menschen leisten konnten.

Montag, 5. Mai 2014

Kiss me, Kate

Am 23. April besuchten wir gemeinsam mit Mitgliedern der Ortsgruppen Erlau, Mittweida und Altmittweida die Staatsoperette in Dresden. Auf dem Spielplan für die Volkssolidarität stand "Kiss me Kate".




„Kiss Me, Kate“ handelt von einer Theatergruppe, die eine musikalische Fassung von Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ aufführt; es ist also ein „Stück im Stück“ zu sehen. Der Produzent, Fred Graham, hat sich selbst mit der männlichen Hauptrolle in Shakespeares Stück, „Petrucchio“, besetzt. Für die weibliche Hauptrolle, die widerspenstige „Katharina“, hat er seine Ex-Frau Lilli Vanessi engagiert. Lilli ist mit dem Geldgeber des Stückes, Harrison Howell, verlobt und Fred hat eine Affäre mit der Nachtclub-Schönheit Lois Lane, der er die Rolle von Katharinas jüngerer Schwester „Bianca“ zugeschanzt hat. Ziemlich schnell wird jedoch klar, dass es zwischen Fred und Lilli nach wie vor knistert.
Unmittelbar vor Beginn der Aufführung sendet Fred einen Blumenstrauß an Lois, der jedoch irrtümlich bei Lilli landet. Diese freut sich zunächst unbändig; als sie jedoch während der Aufführung endlich dazu kommt, die dem Strauß beigefügte Karte zu lesen, wird ihr der Irrtum bewusst und ihre Freude wandelt sich in Zorn um. Während der berühmten Szene in Shakespeares Stück, bei der Katharina und Petrucchio das erste Mal aufeinandertreffen, kommt es zum Eklat: Lilli extemporiert, beißt, tritt und ohrfeigt Fred, der sie schließlich im Gegenzug mitten auf der Bühne übers Knie legt. Nach dieser Demütigung weigert Lilli sich weiterzuspielen und bittet ihren Verlobten telefonisch, sie unverzüglich abzuholen. Da kommen Fred unerwartet zwei Gangster zu Hilfe: Bill Calhoun, der Darsteller des „Lucentio“ (und Lois’ Freund) mit Hang zum Glücksspiel, hat nämlich einen Schuldschein mit
Freds Namen unterzeichnet.
Fred gibt nun vor, den Schuldschein tatsächlich selbst unterschrieben zu haben, und behauptet, er könne seine Schulden nur dann bezahlen, wenn die Gangster Lilli davon abhalten würden, das Ensemble vorzeitig zu verlassen. Der Plan geht zunächst auf – Lilli muss weiterspielen. Vor der Schlussszene von „Der Widerspenstigen Zähmung“ erfahren die Gangster jedoch, dass ihr Auftraggeber liquidiert wurde, und lassen Lilli daher doch mit ihrem Verlobten das Theater verlassen. Zu Freds freudiger Überraschung erscheint Lilli zu guter Letzt doch wieder auf der Bühne – sie hat sich offensichtlich trotz allem für ihn entschieden. Ein Happy End gibt es also nicht nur für Katharina und Petrucchio, sondern auch für Lilli und Fred. 

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kiss_Me,_Kate_(Musical))