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Sonntag, 23. Dezember 2012

Lichterfahrt durch das Erzgebirge








15. Dezember 2012 - unsere Lichterfahrt durch das Erzgebirge führte uns zunächst auf den Weihnachtsmarkt in Annaberg-Buchholz. Schöne Sachen gab's zu kaufen. Viel traditionelles aus dem Erzgebirge und viiieeeel zu essen und zu trinken.

Wir konnten eine wunderschöne Schneelandschaft bewundern, Orte, die in  einen weihnachtlichen Lichterglanz getaucht waren.




Abendessen war im Berghotel "Drei Brüder Höhe" bestellt. Schnee, überall Schnee - und die Anfahrt war schwierig, wurde jedoch getopt von der Abfahrt, die nur mit Hilfe von sachkundigen Kraftfahrern entgegen der - zum Glück kurzen - Einbahnstraße gelang.

Die Dreibrüderhöhe ist ein Berg westlich der Stadt Marienberg. Der Name des Berges wurde vom Grubennamen "Alte Drei Brüder" abgeleitet. Der Sage nach sollen drei aus Italien stammende Brüder dort einen Silbergang entdeckt haben.

Unsere Lichterfahrt organisierten wir gemeinsam mit der DRK-Ortsgruppe Frankenau.

Frohe Weihnacht und ein gutes neues Jahr



das wünschen wir von ganzem Herzen allen Mitgliedern und Freunden der Volkssolidarität.

Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr mit unserer Volkssolidarität Ortsgruppe zurück und freuen uns auf ein neues Jahr mit vielen interessanten und schönen gemeinsamen Erlebnissen.

Dienstag, 11. Dezember 2012

Schnee, Schnee, Schnee


Der Tag unserer Seniorenweihnachtsfeier ging schon gut los - Schnee, Schnee, Schnee und nochmals Schnee. Du meine Güte, dachte ich, ob überhaupt jemand zur Veranstaltung kommt? Wir hatten vormittags ja schon einiges im Gasthof vorbereitet, damit am Nachmittag keine Hektik aufkam.

14:00 Uhr war Treffen mit den Helfern ausgemacht - 15:00 Uhr sollte die Veranstaltung beginnen. Und es schneite immer noch kräftig.

Kurz nach 14:00 Uhr, wir waren gerade angekommen, kamen - man sollte es nicht glauben - die ältesten Teilnehmer. Insgeheim dachte ich: Na, wenn die ältesten Herrschaften anreisen, dann sollten auch die anderen noch kommen. Im vergangenen Jahr waren etwas über 70 Teilnehmer da, das war unser Maßstab. Mehr gibt unser Ort sicher auch nicht her. So viele Einwohner haben wir ja nun wirklich nicht. Erleichtert stellen wir fest, dass sich gegen 14:30 Uhr dann der Saal gut füllte. Am Ende zählten wir 68 Teilnehmer, einige wenige hatten sich sogar entschuldigen lassen, weil sie aufgrund des Wetters dann doch nicht kommen konnten.


Unsere Kindergartenkinder absolvierten den ersten Programmteil. Es war wieder sehr lustig und sie hatten sich viel Mühe gegeben. Hinterher erfuhren wir, dass das eigentlich anders geplant war, aber infolge Krankheit einiger Erzieher musste improvisiert werden. Ehrlich - liebe Erzieher - uns ist das nicht aufgefallen. Es war super.



Natürlich durfte auch der Weihnachtsmann nicht fehlen. "Der hat ja eine Maske auf, der ist nicht echt!" rief so ein kleiner Stöpsel in die Runde. Neben mir flüsterte ein Mädchen ihrer Nachbarin zu: "Das ist bestimmt Dieter Meyer." Ich darauf: "Nö, isser nich, woran wollt ihr das denn erkennen?" Beide guckten mich mit großen Augen an. Leider konnte ich das nicht weiter verfolgen, weil ich mich schon wieder um die nachfolgenden Künstler und das Kaffeetrinken kümmern musste.




Der Weihnachtsmann hat mir aber vorher noch gebeichtet, dass ihm die Hose nicht mehr passe und er deshalb in Jeans kommen muss. Ober der zu viel aus dem Geschenkesack genascht hat? Das müssen wir mal beobachten!





Schön, dass sich spontan gleich noch zwei Frauen bereit erklärten, beim Kaffee ausschenken mitzuhelfen, hatten wir doch selbst zwei krankheitsbedingte Ausfälle bei unseren Helfern.

Ja und dann kam sie - Elsbeth vom Bauernhof - im Schlepptau ihr Willy. Junge, Junge, hatte der zu leiden. Er hat kein leichtes Leben bei Elsbeth, neee, wahrlich nicht.

Unsere Gäste durften sich am Kühe(Willy-)melken probieren - keine Sorge, an Willy ist noch alles ganz. Jedenfalls sah es aus meinem Blickwinkel so aus.


Wir haben viel gelacht und unseren Spaß gehabt.


Diese Mitmachcomedy mit anschließendem Feuerfächer- und Lichterpoitanz, umrahmt von einer kleinen Lasershow war dann der Abschluss unserer diesjährigen Weihnachtsveranstaltung.


Im kommenden Jahr ist - genügend Spendenmittel vorausgesetzt - wieder Gesang im Programm.

Bedanken möchten wir uns bei unseren Helfern, bei den Spendern - die Mittel wurden ausschließlich für die Gestaltung dieser Weihnachtsveranstaltung verwendet - und bei unserem Gastwirtsehepaar Teweleit mit ihrem Team.



Mittwoch, 14. November 2012

Gelbe Karte für ungenaues Arbeiten












Die mit der Vorbereitung beauftragten "Mädels" hatten sich wirklich Mühe gegeben. Es gab eine schön gestaltete Tafel, Glühwein und Imbiß. Danke auch an Alice für die Vorbereitung des Imbiß, obwohl zu Hause die Handwerker am Wirken waren.













Es hat allen wieder sehr viel Spaß gemacht, auch wenn das Basteln mit Pailletten ungewohnt war. Die, die lieber mit Schere und Leim arbeiten wollten haben sich auch viel Mühe gegeben.
Selbst der "Anschiss" von der "Chefin", weil nicht sauber genug gearbeitet wurde, hat Spaß gemacht.













Ja und weil noch genügend Bastelmaterial da ist, wird das gleich fürs nächste Jahr genommen, schließlich kann man die kleinen Geschenkverpackungen ja nochmal basteln. Aber vielleicht haben wir dann auch schon neue Bastelideen.

Sonntag, 11. November 2012

Glocken oder Bälle?



Am 15. November 2012 werden wir wieder unser Basteln für die Weihnachtszeit durchführen.

Ja, ehrlich gesagt, fertig werden wir dort die Bastelarbeiten nicht bekommen. Aber es macht unheimlich Spaß, in der Gruppe Bastelarbeiten auszuprobieren.

Ich hab schon mal vorgebastelt. Dieses Jahr sollen es Paillettenarbeiten werden. Gut, es fehlt noch etwas Deko, aber das kommt noch.

Dazu werden einige noch kleine Weihnachtsverpackungen in 3-D fertigen. Ich hoffe, dass ich in Auswertung der Veranstaltung die eine oder andere Arbeit dann noch zeigen kann.

Sonntag, 28. Oktober 2012

80. Geburtstag

Wir konnten heut einem Mitglied unserer Ortsgruppe zum 80. Geburtstag gratulieren.

Auch an dieser Stelle nochmals die allerherzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag an Erhard Winkler.

Als ich heut Morgen mit schwerem Kopf vom gestrigen Tanzabend aufstand dachte ich mir "Oh mein Gott, jetzt musst du auch noch so früh am Morgen wieder los zum gratulieren." - Es war 09:30 Uhr ausgemacht.

Der beste Ehemann der Welt wurde als Fahrer verdonnert, die Hauptkassierin abgeholt und los gings. Tja und dann ............ wir treten ins Wohnzimmer ein ............. wer sitzt da? ............. Die gleichen Leute, die auch schon am Abend zum Tanz mit waren. Mit der gleichen vornehmen Blässe im Gesicht, die ich wohl auch hatte. Aber nach dem ersten Gläschen auf's Geburtstagskind ging der Vormittag auch ganz locker vorüber.

Wie war das Sprichwort - Man trifft sich im Leben immer zweimal!

HALBVOLL oder HALBLEER


Meine schlimmsten Befürchtungen traten ein. Das Wetter hat uns wohl zusätzlich noch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mit 41 Besuchern war der Saal im Gasthof halbvoll oder halbleer - je wie man es betrachten mag.

Jedenfalls hatten wir genügend Platz zum tanzen. Und das wurde reichlich genutzt. Getanzt wurde bis zum "abwinken".



Karl-Heinz Schenk hat mit seinem Gesang und seinen Titeln das Publikum begeistert.

Natürlich mussten die "Piepser" unserer Feuerwehrteilnehmern wieder den Abend stören. Wie sollt es auch anders sein. Aber die Jungs waren fix wieder da, ein kleiner Einsatz zum Glück. Also konnte das abbestellte Essen dann wieder neu bestellt werden und alle waren zufrieden.

Getanzt wurde bis zum Ende und ich hab nun wieder ein Problem. Es wird gewünscht, dass im kommenden Jahr wenigstens zwei Tanzveranstaltungen stattfinden. Auch mein Einwand, dass die Teilnahme nicht nach Wiederholung schreit, half nicht. Na ja, wir werden darüber sprechen müssen - zur nächsten Vorstandssitzung.

Ich möchte an dieser Stelle auch nicht versäumen, unserem Gastwirt Holger Teweleit und seinem Team sowie Karl-Heinz Schenk für den gelungenen Abend zu danken.

So und jetzt muss ich nachdenken! *** wann und wie organisieren wir für nächstes Jahr Tanz........ wer soll was für Musik machen .......... mir kommt schon noch eine Idee für eine Show-Einlage ............. hatte da nicht jemand am Abend was über Chippendales gesagt?......... Tanzshow-Einlage wär auch nicht schlecht......................................***


Mittwoch, 22. August 2012

Broadway - wir kommen!

Am 18. August 2012 war es so weit - Faszination Musical mit ShowBiss aus Chemnitz auf der Seebühne Kriebstein. 

Allein schon die Fahrt ab Frankenau nach Kriebstein hatte so ihre Reize. Wir durften eine Ehrenrunde durch Frankenau fahren, weil kurz vor Mittweida eine Teilnehmerin mit einem fürchterlichen Aufschrei im Bus hochsprang. Alle guckten entsetzt, bis sich die Sache aufklärte. Sie hatte ihr Ticket zu Hause vergessen.

An der Haltestelle am Kraftverkehr wartete derweil eine weitere Teilnehmerin geduldig und wunderte sich, dass der Bus wieder nach Frankenau zurück fuhr. 

Ohne weitere Vorkommnisse wurden wir vom Bus dann am Ziel abgesetzt. Sehr schnell nahmen wir die reservierten Plätze im Restaurant Seeterrassen ein und freuten uns auf den Geschäftsführer des Zweckverbandes Kriebsteintalsperre, Thomas Waldheim. Er vermittelte uns so einiges, was mancher von der Kriebsteintalsperre vorher wohl noch nicht wusste. Es war sehr interessant und wir möchten an dieser Stelle auch Thomas Waldheim nochmals für seinen Vortrag herzlich danken.

Dann war es endlich so weit, die Veranstaltung rückte näher und wir marschierten Richtung Seebühne. Doch was war das nun schon wieder: anstehen wie nach Bananen zu DDR-Zeiten? Da kamen alte Erinnerungen hoch, sage ich Euch. Es ging dann aber ziemlich flott voran und wir hatten das Glück zusammenhängende Plätze für die Gruppe zu finden. Wir waren überwältigt, mit 1100 Besuchern war die Veranstaltung ausverkauft. 

Die Veranstaltung selbst übertraf all unsere Erwartungen. Wir konnten Frau Scholz und Co. bei ihrer Entdeckungstour durch New York mit vielen musikalischen Einlagen aus My Fair Lady, West Side Story, Les Misérables, Mamma Mia und Rocky Horror Show begleiten. Wir hatten sehr viel Spaß dabei und als die Show dann mit einem Feuerwerk endete waren alle sich einig: Das machen wir nächstes Jahr wieder.


Dienstag, 13. März 2012

Zahn um Zahn

So lautet unsere April-Veranstaltung im Gasthof Frankenau.

Herr Dr. med. habil. R. F. Müller wird uns über verschiedene Themen der Mund- und Zahnhygiene aufklären und auch Fragen der Teilnehmer beantworten.

Gäste sind willkommen.

Freitag, 9. März 2012

Frauen unter sich

 "Eine Frauentagsfeier wurde gewünscht - na klar - organisieren wir doch glatt!"  meinte der Vorstand unserer Ortsgruppe. Nun war er da, der 8. März 2012  - unsere Frauentagsfeier!

Zunächst hatten wir erstmal festgelegt: Männer sind außen vor! Wir Frauen wollen unter uns sein, schließlich ist ja "Frauentag". Das wurde eiskalt durchgezogen, kein Mann traute sich, die geheiligten Hallen zu betreten. Selbst die als Taxi eingesetzten Männer blieben vor der Tür. Die Gaststube im Gasthof Frankenau war bis auf den letzten Platz gefüllt - nur von Frauen.

Ich kam im Vorfeld in's Grübeln "Frauentag - da kann man doch nicht nur feiern, der Tag hat doch auch seine Bedeutung, die man nicht außer Acht lassen kann!" Aber ich glaube, ich habe die richtigen Worte gefunden.

Der Präsident der Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, hatte eine Erklärung aus Anlass des Internationalen Frauentages abgegeben - nachzulesen auf der Internetseite des Bundesverbandes. Diese Erklärung war Gegenstand der einleitenden Worte zu Beginn der Veranstaltung. Eine Erklärung, die zum Nachdenken anregte und der man vollinhaltlich zustimmen konnte. Dann natürlich noch ein bischen Werbung für unsere Ortsgruppe und die Volkssolidarität - das muss einfach sein.

Für den Programmteil hatten wir Ramona Schneider eingeladen, die ein schönes Showprogramm - passend zum Frauentag - bot. Unsere Teilnehmer waren begeistert und wir als Vorstand noch viel mehr. So eine Veranstaltung zu organisieren ohne vorher zu wissen, wie sie ankommt, ist schon aufregend.

Jetzt sitze ich hier, habe die Fotos runtergeladen und "gephotoshopt" und muss einfach meine Gedanken zu dieser Veranstaltung noch im Blog unterbringen. Ich hatte ja Handy und Fotoapparat im Einsatz, habe noch nie die Funktion "Kamera" genutzt, heute jedoch ausprobiert. Na ja, zu meiner Schande muss ich gestehen: NICHT SEHR PROFFESSIONELL. Aber ich bin ja lernfähig, werde das in Zukunft vielleicht auch ab und zu mal nutzen. Heute gibt es erst einmal fotografische Eindrücke von der Veranstaltung.

Vielleicht schenkt mir ja mal meine Familie zu irgendeinem X-ten Geburtstag eine professionellere Kamera, dann werden vielleicht auch die Bilder noch besser.

Sonntag, 26. Februar 2012

Unsere Veranstaltung im März

Geplant haben wir eine Frauentagsveranstaltung mit Ramona Schneider. Ramona Schneider versprach, ein schönes Frauentagsprogramm zu machen - jetzt sind wir gespannt und hoffen, dass wir auch genügend Teilnehmer begrüßen können.

Samstag, 25. Februar 2012

Unfälle im Haushalt

Das war das Thema unserer Februarveranstaltung, die wir gemeinsam mit der DRK-Ortsgruppe Frankenau durchführten. Martina Eifrig, Ausbilderin beim DRK-Kreisverband Rochlitz, gestaltete einen interessanten Abend, bei dem die Teilnehmer aktiv einbezogen wurden.


Vor der Veranstaltung mussten wir uns verständlicherweise zunächst stärken. Hier warten wir noch auf unser Essen. Aber dann ging's zur Sache:

Frau T. wollte sich für den Abend im Frieseursalon schick machen lassen. Als sie dort eintraf, lag die Friseurin am Boden, war zum Glück ansprechbar. Frau S. wollte sich eben noch schnell einen Termin holen und kam im gleichen Moment zur Tür herein. Beide kümmerten sich um die am Boden liegende Frau. Über die Unfallursache schweige ich lieber an dieser Stelle.



Wie lege ich ein Dreiecktuch richtig an? Die Teilnehmer konnten es hier üben.

Und wieder war eine Frau zu Boden gegangen, und das noch im Gasthof. Warum lagen eigentlich immer die Frauen am Boden, obwohl doch auch Männer da waren? Sie hatte sich zudem noch am Kopf verletzt. Aber Frau S. und Frau D. waren sofort zur Stelle. Zum Glück war auch die verunfallte Frau S. ansprechbar,
wenngleich sie doch etwas ramponiert am Kopf aussah.



Frau W. hatte sich doch tatsächlich bei der Küchenarbeit gewaltig in den Finger geschnitten. Frau S., die in der Nähe war, schmiss ihren Kochlöffel in hohem Bogen durch die Küche und stürzte sich auf Frau W. um Erste Hilfe zu leisten.
Die Teilnehmer der Veranstaltung hatten dann selbst noch die Gelegenheit, Fingerverbände zu üben.



In der Zwischenzeit war es einer verletzten Person übel geworden. Es war erforderlich, das Mobilar des Gasthofes etwas umzuwandeln. Stühle eignen sich hervorragend, um die Beine hochzulegen.

Es war informativ, unterhaltsam und hat viel Spaß gemacht. Danke an Martina Eifrig, die "Opfer" und die Teilnehmer.