Sonntag, 7. Dezember 2014

Weihnachtsfeier 2014


War das wieder eine Zitterparty und hat Nerven gekostet, nicht nur meine, auch die unserer Hauptkassiererin. Ich am Montag angefragt: "Wieviel Karten sind verkauft?" - Antwort: "13!" - ich bin fast in Ohnmacht gefallen. Wir wollten unser Weihnachtsprogramm auf dem Saal durchführen, alles war darauf ausgerichtet.


Kurzerhand beschlossen wir in Abstimmung mit unserem Gastwirt, die ganze Sache in die Gaststube zu verlegen.

ABER!!!

Es mussten Kindergarten und Musikschule informiert werden, hatten diese doch ihr Programm für die Bühne konzipiert. Es mussten kleine Weihnachtsbeutel für die Kinder zusammengestellt werden. Für die Gäste war Gebäck und Stollen einzukaufen. Insgesamt nochmal zusätzlicher Aufwand, der so nicht erforderlich gewesen wäre.







Der Kartenvorverkauf ging bis eine Woche vor Veranstaltung, schließlich mussten wir wissen, wieviel wir kaufen mussten. Na ja, am Ende waren 37 Teilnehmer anwesend - ein zusätzlicher Aufwand für unsere Hauptkassiererin, die noch nachkaufen musste.





Ja, was soll ich sagen, typisch Frankenau - lieber hinterm Ofen versauern und über zu wenig Angebote im Ort meckern. Aber das, was angeboten wird, nicht nutzen.





Aber das Programm entschädigte wieder für den ganzen Stress im Vorfeld. Unsere Kindergartenkinder brachten ein schönes Programm, dass dann auch durch den Weihnachtsmann belohnt wurde.









Nach dem Kaffeetrinken trat die Musikschule Mittweida auf mit Bläsern und Kindertanzgruppe. Das Programm war schön weihnachtlich ausgerichtet und fand großen Zuspruch durch die Veranstaltungsteilnehmer.




  
Für nächstes Jahr beschlossen wir, die Veranstaltung gleich in der Gaststube zu machen. Das Programm steht schon fest.

Sonntag, 30. November 2014

Weihnachtsbasteln 2014

Es war wieder sehr schön, bei Birgit Faustmann in Erlau. Wir hatten einen weihnachtlichen Bastelnachmittag, der allen sehr viel Spaß gemacht hatte. Na ja, wenn ich ehrlich bin - manche eine wollt schon aufgeben, aber wir haben uns untereinander geholfen. 

 Das Ausschneiden des Motives war nicht so ganz einfach. Wir verwendeten schwarzes Bastelpapier und Regenbogenfolie.

Das Ergebnis sah dann so aus:


Jetzt wird nochmal mit den Kreativfrauen gebastelt. Wir werden uns an Perlenweihnachtssternen versuchen. Glühwein ist schon gekauft - so sollte nix schief gehen.

Dienstag, 18. November 2014

13. ordentliche Delegiertenversammlung des Volkssolidarität Regionalverbandes Freiberg e.V.


 Eingeladen waren alle Delegierten und Gäste in die Cafeteria der neuen Kindertagesstätte „Baumwollzwerge“ in Flöha.  

Sabine Mahrla, Stllv. Vorstandsvorsitzende

Herr Wagler, Vorstandsvorsitzender, eröffnete die Delegiertenversammlung und stellte das Präsidium vor, das von den Delegierten einstimmig bestätigt wurde. Die Versammlungsleitung wurde der Stellv. Vorstandsvorsitzenden, Frau Mahrla, übertragen. 



Lothar Wagler, Worstandsvorsitzender



Die anschließend vom Vorstandsvorsitzenden, Herrn Wagler,  und der Geschäftsführerin, Frau Gronwaldt, vorgetragenen Berichte über die Jahre 2012 und 2013 unterstrichen die bereits im Geschäftsbericht über diesen Zeitraum dokumentierte positive Entwicklung des Regionalverbandes.



Derzeit verwaltet der Regionalverband ein Haushaltvolumen von über 7 MioEuro - im 5-Jahres-Vergleich betrug das Haushaltvolumen im Jahr 2009 5,8 MioEuro. Die größten Umsatzerlöse weisen die Kindertageseinrichtungen, die Pflege- und Betreuungsleistungen und der Mahlzeitendienst aus.

Angela Gronwaldt, Geschäftsführerin

Die Orts- und Mitgliedergruppen erfuhren gegenüber dem Jahr 2010 mit 32 im Jahr 2013 mit 35 einen leichten Anstieg bei sinkender Mitgliederzahl. Waren es im Jahr 2010 noch 2.679 Mitglieder, so wies der Verband im Jahr 2013 nur noch 2.360 Mitglieder aus. Eine Entwicklung, die nicht nur im Bereich der Volkssolidarität zu verzeichnen ist.



Herr Franke, Deloitte § Touche GmbH



Im Anschluss erfolgte der Bericht des Wirtschaftsprüfers, Herrn Franke, Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Er erläuterte anschaulich den Prüfbericht und erklärte, dass mit Prüfung des Jahresabschlusses 2012/2013 der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt wurde. 



Herr Neubert, Revisionskommission


Der Bericht der Revisionskommission, vorgetragen durch den Leiter der Revisionskommission, Herrn Neubert, machte deutlich, dass mit Bildung dieser internen Revisionskommission die Ordnungsmäßigkeit bei der Durchführung der Beschlüsse und Festlegungen des Regionalverbandes weiter durchgesetzt werden konnte.



 


Der während der Diskussion gegebene Hinweis, bei Angeboten zur Übernahme von Kindereinrichtungen in Trägerschaft der Volkssolidarität die ortsansässigen Orts- und Mitgliedergruppen mit einzubeziehen, wurde von der Geschäftsführerin, Frau Gronwaldt, entgegengenommen.



Nach erfolgter Bestätigung der Berichte und Entlastung des Vorstandes für den Berichtszeitraum 2012/2013 erfolgte die Auszeichnung verdienstvoller Mitglieder aus den Ortsgruppen Neuhausen, Erlau und Oberer Wasserberg Freiberg. Mit einem kurzen Schlusswort beendete Herr Wagler die Delegiertenversammlung.



Anschließend bestand die Möglichkeit, die Kindertageseinrichtung zu besichtigen, was von der Mehrzahl der Anwesenden wahrgenommen wurde.



Text: Marina Schlenzig, Volkssolidarität Ortsgruppe Frankenau
Fotos: Daniel Kiesel, Volkssolidarität Regionalverband Freiberg e.V.

Samstag, 18. Oktober 2014

Wir habens wieder getan

Ja, wir haben uns getraut, wieder für unseren Ort eine Tanzveranstaltung zu organisieren. Da aufgrund geringer Beteiligung der Saal nicht ausgelastet wird, erhofften wir uns mehr Zuspruch für die Gaststube in unserem Gasthof.

Mittwoch Abfrage: "Wieviel Karten vorbestellt?" - Antwort: "6 Stück!" - Na ja, dachte ich, typisch Frankenau, keiner hinterm Ofen vorzulocken. "Also, wenn Freitag Abend nur 10 Leute da sind, dann schmeiß ich alles hin, wozu unternehmen wir solche Anstrengungen, für was?" Na ja, ich bin ja eigentlich immer ein positiv denkender Mensch, also hab ich erstmal alle an der Vorbereitung Beteiligten beruhigt und wir trafen uns am 17. Oktober abends im Gasthof.


Mein Selbstvertrauen hat mich mal wieder nicht getäuscht, wir hatten 27 Besucher. Gut, es hätten mehr sein können, aber ich war so auch zufrieden. Vorsichtshalber habe ich noch eine Meinungsumfrage gestartet mit dem Ergebnis, dass alle hoch zufrieden waren. Es war familiär, es war lustig, es war einfach klasse. "Und nächstes Jahr orgnisierst du wieder eine Tanzveranstaltung, das möchten wir wiederholen." war die Antwort. Unser DJ, Hans-Friedrich Römer aus Rossau, hat es wunderbar verstanden, die Musik zu spielen, die die Anwesenden mochten. Unser Gastwirt Holger Teweleit und seine Frau Gudrun taten ihr Übriges, damit alle diesen Abend in guter Erinnerung behalten.

Nun werden wir sicher fürs kommende Jahr wieder eine Tanzveranstaltung organisieren. Ich hoffe, dass wir dann die Gaststube, so wie zu unseren Frauentagsfeiern, füllen.

Jetzt gehts mit neuem Elan an die Vorbereitung der beiden letzten Veranstaltungen diesen Jahres - Weihnachtsbasteln und Weihnachtsfeier - und an die Planung dere Veranstaltungen des 1. Halbjahres 2015.

Dienstag, 7. Oktober 2014

Kottenheide - 29. 09. 2014


Unser letzter Tag - der Tag der Abreise von Kottenheide.



Wir hatten am Vortag abends noch kräftig gefeiert und das Tanzbein geschwungen. Einhellig waren alle Teilnehmer von Erlau, Mittweida und Frankenau der Meinung: "Das machen wir nächstes Jahr wieder!".



Gesagt, getan - die Vorsitzende der Ortsgruppe Erlau, Christa Poch, notierte fleißig, wer alles im kommenden Jahr wieder mitfahren wollte. Vielleicht schaffen wir es ja, in unserem Bereich den Reisebus zu füllen. Das wäre für alle dann eine nicht so lange Anreise nach Kottenheide.

 
Wir bedankten uns beim Busfahrer und unserer Reiseleiterin Barbara Vettermann für die wirklich schöne Zeit in Kottenheide.



Zum Abschluss gab es noch ein Erinnerungsfoto.








Sonntag, 28. September 2014

Kottenheide - 28. 09. 2014

Was für ein toller Tag! Wir unternahmen eine Kremserfahrt durch die schöne vogtländische Landschaft im Erlbachtal.












Anschließend besuchten wir Hüttels Musikwerke Ausstellung in Markneukirchen, OT Wohlhausen. Hier führte uns Frau Hüttel auf humorvolle Weise mechanisch selbstspielende Musikwerke einer längst vergangen Zeit vor.












Diese  Musikwerke wurden über viele, viele Jahre durch Familie Hüttel gesammelt und von Herrn Hüttel liebevoll wieder in Gang gesetzt.

 








Nach dem Mittagessen im Hotel ging es wieder auf die Piste - in die Vogtland Arena.  Diesmal wieder mit einer kleinen Bahn.














Die Weltcup-Schanze wurde von 2001 bis 2006 gebaut. Aber wir wollten die Schanze ja nicht nur von unten sehen, also fuhren wir mit der Erlebnisbahn "WieLi" bis hoch zum Schanzenturm, mit dem Fahrstuhl auf den Schanzenturm und dann wieder mit der Bahn zurück ins Tal. Nun ja, etwas sonderbar war es mir schon bei der Abfahrt - Erlebnisbahn eben.























So und nun bin ich gespannt auf unseren letzten Abend hier im Hotel. Nach dem Abendessen wird es noch etwas Tanz geben. Morgen früh treten wir dann die Heimfahrt an.


Samstag, 27. September 2014

Kottenheide - 27. 09. 2014

Am Vormittag hatten wir Freizeit - ich war faul, bischen am Laptop gezockt, Buch gelesen und gefaulenzt - schließlich hat man ja Urlaub.

Mittags fuhren wir dann nach Bad Elster. Wir besichtigten die Anlage, tranken von den Quellen - ich nicht, jemand sagte, wenn man zu viel trinke spüre man das in der Hose - das wollt ich mir nicht antun. Ich hab dann die anderen beobachtet, aber anscheinend gings doch nicht in die Hose.

Da probierte ich doch - nur einen winzigen Schluck - na ja - Bier schmeckt besser.








 




Abends dann gab es Eimeressen im Hotel. Das war schon witzig. Kassler, Weinkraut und Kartoffeln im Eimer serviert.








Kottenheide - 26. 09. 2014 -

Heute führte uns unsere Fahrt ins benachbarte bayrische Land zum Großbüchelberg bei Mitterteich. Unterwegs erzählte uns unser Fahrer allerlei wissenswertes über Land und Leute.

Wir fuhren durch große Waldgebiete, erfuhren vom größten Waldbauern der Gegend, sahen viele Schnitzereibetriebe, fuhren durch Markneukirchen, durchquerten das Tal des Schwarzbaches, Adorf, dann ging es vorbei an Bad Elster Richtung Mühlhausen. Viele schöne kleine Dörfer begleiteten uns auf unserer Reise. Interessant waren auch die vielen 3- bis 4-Seitenhöfe im Egerländer Fachwerkstil.
 
Weiter ging die Fahrt durch tschechiches Gebiet, durch den Kreis Eger, Franzisbad, Cheb nach Heiligenkreuz wieder in Richtung Bayern nach Mitterteich in das Ausflugs- und Speiserestaurant Petersklause, wo wir unser Mittagessen einnahmen.


Anschließend fuhren wir mit dem Petersklausenexpress durch Waldsassen bis zur Zisterzienserinnen-Abtei. 

Nach der Besichtigung der Anlage fuhren wir weiter zum Adamhof in Neualbenreuth, wo wir Kaffee tranken und anschließend im Hofladen noch einige schmackhafte Sachen erwarben.

Ein langer, schöner und interessanter Tag.

Kottenheide 25.09.2014 - Anreisetag



Pünktlich 11:00 Uhr standen wir zur Abfahrt bereit an unserer vereinbarten Bushaltestelle. Und wir warteten und warteten und warteten auf unseren Bus. Der Herbstwind blies heftig, aber wir harrten tapfer aus. 20 Minuten nach der vereinbarten  Zeit kam endlich unser Bus. Nicht einfach für einen Busfahrer, fremde Bushaltestellen zu finden. Aber wir sind ja geduldig, der Bus war schon voll und wir nahmen die noch übrigen Plätze ein.
Kottenheide - Spaziergang zum See

Unser Busfahrer hatte Probleme im fremden Land Sachsen, die Zusteigenden aufzusammeln und es hatte sich etwas verzögert. Wir hatten zu den Bushaltestellen nicht die Straßennamen angegeben, so dass er auch über Navi Probleme hatte, uns zu finden. Aber egal, er war fit genug, alles zu stemmen und wir hatten eine informative Fahrt bis Kottenheide.

Unterwegs erfuhren wir viel Interessantes über Land und Leute entlang der Fahrtstrecke.
Kottenheide - der Herbst hält Einzug
Insgesamt hatten sich 55 Teilnehmer für die Fahrt nach Kottenheide gemeldet, darunter 6 aus unserer Ortsgruppe. Die meisten Teilnehmer kamen aus der Ortsgruppe Erlau, weitere aus Flöha und Freiberg.

In Kottenheide angekommen, läutete der Chef des Hotels „Haus am Ahorn“, Mario Kautzsch, eigenhändig die Glocken am Dorfplatz. Er signalisierte somit den 41 Einwohnern von Kottenheide, dass wieder mehr Gäste als Einwohner präsent waren.
Begrüßung durch Herrn Kautzsch

Mit Thüringer Bratwurst, Sauerkraut und Kartoffelbrei und Willkommensworten und Informationen von Herrn Kautzsch gegen 14:00 Uhr zu unserem Aufenthalt in Kottenheide begann unsere Zeit im Vogtland.