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Mittwoch, 6. Januar 2016

New York, New York - Neujahrskonzert am 05. Januar 2016

Foto: Kai-Uwe Schulte-Bunert
Intentant Wolfgang Schaller begrüßte die Gäste des Neujahrskonzertes am 05. Januar 2016. Anschließend führte Peter Christian Feigel, 2. Kapellmeister, unterhaltsam als musikalischer Leiter durch das weitere Programm.

Wir konnten ein abwechslunsreiches, be-swingtes Neujahrskonzert erleben. Die Musicalstars Olivia Delauré und Jannik Harneit nahmen und mit auf eine musikalische Reise an den New Yorker Broadway. Wir erlebten Musik, Tanz und Gesang aus den Werken von George Gershwin und Leonard Bernstein, darunter auch Klassiker wie das Filmmusical "Ein Amerikaner in Paris" oder den Welthit "West Side Story".

New York wird als  lebendigste Stadt der Welt bezeichnet. Woody Allen meinte einmal "Für mich ist New York immer der Ort der Verzauberung, der Erregung und Lebensfreude, ich möchte niemals irgendwo anders leben. Und in dieser Stadt entstand auch das Musical, dass sich später in Rekordzeit in der ganzen Welt verbreitete. Im Musical ist alles erlaubt, singen, tanzen, spielen, weinen, lachen - und das wurde uns vom Orchester der Staatsoperette Dresden unter Leitung von Peter Christian Feigel und den beiden Solisten Olivia Delauré und Jannik Harneit genau so vermittelt.

Es war wieder ein schönes Jahresstart, den wir gemeinsam mit Mitgliedern der Ortsgruppe Erlau erlebten. Danke auch an die Vorsitzende der Ortsgruppe Erlau, Christa Poch, für die hervorragende Organisation.



Sonntag, 9. August 2015

Eine Nacht in Venedig




Eine Nacht in Venedig verbrachten 10 Teilnehmer unserer Ortsgruppe am 01. April 2015 - natürlich nur in der Staatsoperette Dresden.

Die Veranstaltung wurde wieder für Mitglieder der Volkssolidarität organisiert. Es war eine amüsante Operette, in der Verkleidung, Verwechslung, Intrige, erotisches Durcheinander zur Mitternacht im Vordergrund standen und am Ende Spaß, Tollheit und Lust auf dem Markusplatz regierten.

Es handelte sich um eine Neuproduktion der Staatsoperette Dresden, die den ursprünglichen Charm der Operette integrierte.



Montag, 5. Mai 2014

Kiss me, Kate

Am 23. April besuchten wir gemeinsam mit Mitgliedern der Ortsgruppen Erlau, Mittweida und Altmittweida die Staatsoperette in Dresden. Auf dem Spielplan für die Volkssolidarität stand "Kiss me Kate".




„Kiss Me, Kate“ handelt von einer Theatergruppe, die eine musikalische Fassung von Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ aufführt; es ist also ein „Stück im Stück“ zu sehen. Der Produzent, Fred Graham, hat sich selbst mit der männlichen Hauptrolle in Shakespeares Stück, „Petrucchio“, besetzt. Für die weibliche Hauptrolle, die widerspenstige „Katharina“, hat er seine Ex-Frau Lilli Vanessi engagiert. Lilli ist mit dem Geldgeber des Stückes, Harrison Howell, verlobt und Fred hat eine Affäre mit der Nachtclub-Schönheit Lois Lane, der er die Rolle von Katharinas jüngerer Schwester „Bianca“ zugeschanzt hat. Ziemlich schnell wird jedoch klar, dass es zwischen Fred und Lilli nach wie vor knistert.
Unmittelbar vor Beginn der Aufführung sendet Fred einen Blumenstrauß an Lois, der jedoch irrtümlich bei Lilli landet. Diese freut sich zunächst unbändig; als sie jedoch während der Aufführung endlich dazu kommt, die dem Strauß beigefügte Karte zu lesen, wird ihr der Irrtum bewusst und ihre Freude wandelt sich in Zorn um. Während der berühmten Szene in Shakespeares Stück, bei der Katharina und Petrucchio das erste Mal aufeinandertreffen, kommt es zum Eklat: Lilli extemporiert, beißt, tritt und ohrfeigt Fred, der sie schließlich im Gegenzug mitten auf der Bühne übers Knie legt. Nach dieser Demütigung weigert Lilli sich weiterzuspielen und bittet ihren Verlobten telefonisch, sie unverzüglich abzuholen. Da kommen Fred unerwartet zwei Gangster zu Hilfe: Bill Calhoun, der Darsteller des „Lucentio“ (und Lois’ Freund) mit Hang zum Glücksspiel, hat nämlich einen Schuldschein mit
Freds Namen unterzeichnet.
Fred gibt nun vor, den Schuldschein tatsächlich selbst unterschrieben zu haben, und behauptet, er könne seine Schulden nur dann bezahlen, wenn die Gangster Lilli davon abhalten würden, das Ensemble vorzeitig zu verlassen. Der Plan geht zunächst auf – Lilli muss weiterspielen. Vor der Schlussszene von „Der Widerspenstigen Zähmung“ erfahren die Gangster jedoch, dass ihr Auftraggeber liquidiert wurde, und lassen Lilli daher doch mit ihrem Verlobten das Theater verlassen. Zu Freds freudiger Überraschung erscheint Lilli zu guter Letzt doch wieder auf der Bühne – sie hat sich offensichtlich trotz allem für ihn entschieden. Ein Happy End gibt es also nicht nur für Katharina und Petrucchio, sondern auch für Lilli und Fred. 

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kiss_Me,_Kate_(Musical))