Posts mit dem Label 2015 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label 2015 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 24. September 2015

Landesgartenschau in Oelsnitz

Die Landesgartenschau in Oelsnitz war Ziel unseres Ausfluges am 05. September 2015. Wir führten die Fahrt gemeinsam mit der DRK-Ortsgruppe Frankenau durch. Mit 27 Teilnehmern ist der Bus gut gefüllt, dachten wir ..... und dann hatten wir eine Bus für 50 Personen, weil der eigentliche Bus aus technischen Gründen nicht zur Verfügung stand. Nun gut, Platz war ja dann genügend vorhanden und unser Busfahrer Bernd Bemmann geleitete uns gut nach Oelsnitz und wieder zurück.

Zu Fahrtbeginn gab es einen kurzen Überblick über die Landesgartenschau, so dass die Teilnehmer sich unter der Landesgartenschau etwas vorstellen konnten.

Auf dem Gelände der Landesgartenschau gab es sehr viel zu sehen. Aber wozu lange schreiben, hier ein paar Schnappschüsse vom Geschehen.












Den Besuchern der Landesgartenschau wurden auch verschiedene Programme angeboten, bei denen sich ohne weiters das Zuschauen lohnte.

Wir hatten Glück mit dem Wetter - tja, wenn Engel reisen .... es regnete erst auf dem Nachhauseweg, so dass wir auf einen schönen Ausflug zurückblicken konnten.

Mittwoch, 2. September 2015

Kottenheide 2015

5 Tage Naturparadies Kottenheide im Vogtland vom 26. bis 30. 08. 2015 stand in unserem Veranstaltungsplan. Und 8 Teilnehmer nutzen das Angebot des Hotels am Ahorn - ein Angebot, dass sich wieder sehen lassen konnte.

Am Anreisetag fuhren wir im komfortablen Reisebus von zu Hause direkt nach Kottenheide. Unser Busfahrer Peter war wieder sehr kompetent und begleitete uns die gesamte Zeit mit sach- und fachkundigen Erläuterungen zu Land und Leuten durch die gesamte Reisezeit.

In Kottenheide angekommen wurden wir am Dorfplatz durch den Chef des Hauses, Herrn Kautzsch, persönlich begrüßt. Damit aber auch die Einheimischen mitbekamen, dass wieder ein Bus mit Gästen da war, wurde auch die dort befindliche Glocke heftig geläutet. Herr Kautzsch meinte, dass sei erforderlich, damit die Einwohner des Ortes wüssten, dass jetzt wieder mehr Besucher im Ort weilen als Einwohner. Nach einem kleinen Begrüßungsschnaps wanderten wir bis zum Hotel, wo bereits das Mittagessen auf uns wartete - leckere Kartoffelsuppe. Der Rest des Tages stand fürs Koffer auspacken und Erkunden der Gegend zur Verfügung.

Am nächsten Tag wurden wir mit der täglichen Morgenpost des Hauses auf den Tag eingestimmt. Der Spruch des Tages war: "Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen (Albert Schweitzer)". Die Wettervorschau verhieß einen guten Tag und das Tagesprogramm lautete - Bayreuth mit Besichtigung der Eremitage. Zum Abschluss gab es noch den Witz des Tages: "Lehrer: Hitze dehnt aus, Kälte zieht zusammen. Wer kennt Beispiele? Fritz: Ja - Sommerferien dauern 6 Wochen, Weihanchtsferien nur 14 Tage"

Bayreuth - Eremitage - ein Geschenk von Markgraf Friedrich an seine Gemahlin Wilhelmine, die diese ab 1753 zu einer prachtvollen Sommerresidenz im Stil des späten Barocks erweiterte. Wir konnten die Wasserspiele bewundern, verbunden mit einer netten Geschichte über den Markgrafen, der wohl da auch unliebsame Gäste zum Gehen zwang, indem er sie völlig durchnässte. Das ist uns zum Glück erspart geblieben, weil wir genau gesagt bekamen, wohin wir uns stellen mussten. Anschließend konnten wir noch etwas Bayreuth unsicher machen.







Am 28.08. wurde uns mittels Morgenpost folgender Spruch des Tages mitgeteilt: "Der wahre Beruf des Menschen ist, zu sich selbst zu kommen (Hermann Hesse)" Die Wetterkarte zeigte ein paar Regentropfen, aber das sollte uns nicht stören. Auf dem Tagesplan stand die Burg Rabenstein in der fränkischen Schweiz mit Falknerschau. Am Abend war dann der Tanzabend mit Pavel Siegl geplant. Der Witz des Tages: "Fragt die Lehrerin: Nennt mir fünf Sachen, die Milch enthalten. Meldet sich Fritzchen und sagt: Fünf Kühe, Frau Lehrerin."

An der Burg angekommen wurden wir sofort zur Falknerschau geführt. Wir waren allesamt schwer begeistert von der Vorführung. Um Falkner zu werden muss man zunächst ein Jagdprüfungszeugnis und einen Falkner-Jagdschein erwerben. Man muss nachweisen, dass man den erforderlichen Platz für die Haltung eines Greifvogels hat, ihn verpflegen und trainieren und mit ihm jagen gehen kann. Uns wurde anschaulich gezeigt, wie Greifvögel trainiert werden und zugleich einiges über Herkunft und Jagdverhalten verschiedener Greifvögel vermittelt. Anschließend konnten wir nach einem reichlichen Mittagessen in der dortigen Gaststätte die Burg Rabenstein besichtigen, die heute als Hotelanlage dient. Die Geschichte der Burg reicht bis ins Jahr 1188 zurück, als der erste Bau unter Erschwin de Rabenstein, urkundlich als Ahnherr belegt. 1219 erfolgte die Übernahme durch die Schlüsselberger, die das Burggebäude ausbauten und erweiterten. 1349 übernahmen die Burggrafen von Nürnberg die Burg und das zugehörige Land. In der Folgezeit wurde die Burg mehrfach zerstört und wieder aufgebaut und 1495  durch Konz von Wirsberg in Steinbauweise errichtet. 1557 kehrten die Rabensteiner auf ihre Stammburg zurück und Daniel von Rabenstein errichtete 1570 eine Renaissance-Flügelanlage. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg fast vollständig zerstört und mit dem Tod von Peter Johann Albrecht im Jahre 1742 erlosch das Geschlecht der Rabensteiner im Ahorntal. Schließlich übernahmen die Grafen Schönborn das Rittergut Rabenstein und fügten im Jahre 1830 eine barocke Schlossanlage hinzu, in der Ludwig 1. König von Bayern mit seiner Gemahlin Theresie im selben Jahr zu Gast war. Die Burg verblieb mit ihren Ländereien bis 1975 im Besitz der Grafen von Schönborn. Die seit 1970 eingeleiteten Renovierungs- und Sanierungsaktivitäten wurden ab 2004 durch die Burg Rabenstein Event GmbH vollendet und die Burg wieder einer vielfältigen Nutzung zugeführt.

Am Abend dieses Tages fand dann der angekündigte Tanzabend statt, an dem fast alle Reiseteilnehmer teilnahmen. Der Abend klang feuchtfröhlich aus und einige hatten vom vielen Tanzen am nächsten Tag etwas Probleme, wobei ich bezweifle, ob die Ausrede "vom Tanzen" immer so stimmte.

Am 29.08. lautete der Spruch des Tages: "Ein Mensch kann viel ertragen, solange er sich selbst ertragen kann (Axel Munthe)". Die Wetterprognose war super und das Tagesprogramm sah eine Brauereibesichtigung im tschechischen Kynsperk (Königsberg) vor, selbstverständlich mit Verkostung, was auch sonst. Der Witz des Tages: "Beim Arbeitsamt zu arbeiten ist wirklich beschissen. Wenn du gefeuert wirst, musst du am nächsten Tag doch wieder hingehen."

So vorbereitet, reisten wir nach Königsberg und erfuhren beim Rundgang viele interessante Fakten zur Brauerei. Kaiser Rudolf II hat der Stadt Königsberg das Bierbraurecht im Jahre 1579 erteilt. Das Jahr 1595 wurde als Anfang des Briebrauens in Königsberg festgelegt. 1620 wurde auf dem Platz der alten Brauerei eine neue Brauerei mit Mälzerei aufgebaut. Infolge der Belokorskischen Beschlagnahme hat das Herrschergeschlecht von Metternich, das hier bis 1734 herrschte, das Vermögen von Königsberg einschl. Brauerei erhalten. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts gehörte die Brauerei Königsberg zu einer der 10 größten Brauereien des Gebietes. Es wurden jährlich mehr als 1300 Hektoliter produziert. 1840 übernahm das Herrschergeschlecht von Hasenfesl bis zum Jahr 1945 die Brauerei. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Brauerei vergrößert und modernisiert. Die jährliche Kapazität war 10.000 Hektoliter. Durch diese Modernisierung hatten die umliegenden Brauereien ihre Daseinsberechtigung verloren und mussten schließen. In den Folgejahren nahm man weitere Modernisierungen vor, die Bierproduktion wurde auf 80.000 Hektoliter gesteigert. Während des 1. Weltkrieges verminderte sich die Bierproduktion auf das Zehntel der Rekordproduktion und entsprach am Ende der Zwanziger Jahre der der Vorkriegsproduktion. 1945 wurde die Brauerei nach der Befreiung eingezogen und 1947 in die Verwaltung von Gebiets- und Volksausschuss Sokolov als Regionalbrauerei übergeben. 1951 wurde beschlossen sie aufzuheben, so dass sie mit Ausnahme der Mälzerei geschlossen wurde. 2011 begann ein neues Kapitel der Brauerei, sie wurde von einer Gesellschaft übernommen und wird seit dem reorganisiert. Die Brauerei produziert heut 5.000 Hektoliter, es gibt ein Restaurant und es wird eine moderne Hotelanlage entstehen mit Wellness- und Relax-Zentrum.

Ach ja, Bierverkostung gab es auch und der Bus war auf der Heimfahrt nach einem Besuch im brauereieigenen Shop etwas schwerer.

Am nächsten Tag reisten wir dann wieder in die alte Heimat zurück, vollgestopft mit vielen schönen Eindrücken, Erinnerungen und Erlebnissen. Bei manchem wird nach der Rückkehr nach dem Blick auf die Wage das üppige Mahl am Morgen und am Abend inclusive Ahornbüfett, Kloßparade und Forellenessen und anderer Mittagsmahlzeiten für Ernüchterung sorgen. Aber egal, Hauptsache es war lecker - und das war es.

Ja, das war ja nun schon die zweite Reise nach Kottenheide und die Umfrage bei den Reiseteilnehmern der Ortsgruppen Erlau und Frankenau ergab, dass wir nächstes Jahr wieder hinfahren müssen. Das neue Programm liegt schon vor, zu gegebener Zeit wird es bekannt gegeben. Die Frankenauer Teilnehmer sind geschlossen wieder dabei.

Fahrradtour und Grillparty

Am 25. Juni trafen wir uns wieder gut gelaunt zur Grillparty im Speisehof Nowak Frankenau. Na ja, eigentlich war ja auch Fahrradtour geplan - aber wie immer - nur die Härtesten radelten, 4 Teilnehmer mit Fahrrad, die restlichen 13 trafen sich gleich zum Biertrinken und Grillen.

Es war wieder sehr lustig und hat allen Teilnehmern viel Spaß gemacht. Auch das Wetter war uns hold, so dass der Abend recht lang andauerte.

Ein herzliches Dankeschön an Isolde Nowack und ihr Team, die für uns wieder ein leckeres Grillen organisierten.

Sonntag, 9. August 2015

Eine Nacht in Venedig




Eine Nacht in Venedig verbrachten 10 Teilnehmer unserer Ortsgruppe am 01. April 2015 - natürlich nur in der Staatsoperette Dresden.

Die Veranstaltung wurde wieder für Mitglieder der Volkssolidarität organisiert. Es war eine amüsante Operette, in der Verkleidung, Verwechslung, Intrige, erotisches Durcheinander zur Mitternacht im Vordergrund standen und am Ende Spaß, Tollheit und Lust auf dem Markusplatz regierten.

Es handelte sich um eine Neuproduktion der Staatsoperette Dresden, die den ursprünglichen Charm der Operette integrierte.



Tanz in den Frühling

Es gab leider lange keine Tanzveranstaltung in unserem Ort, deshalb schlossen sich die Sportgemeinschaft, der Feuerwehrverein und die Volkssolidarität in Frankenau zusammen und organisierten einen Maitanz im März mit Kultureinlage. So geplant - so geschehen am 28. März 2015.

Für Unterhaltung sorgten DJ Florian Kirsche aus Döhlen und der Karnevalsverein Döhlen. Unser Saal im Gasthof war ausverkauft - ich leider wieder krankheitsbedingt nicht dabei, was ich außerordentlich bedauerte. So gibt es eben auch keine Fotos vom Geschehen.

Aber mir wurde berichtet, dass es eine gelungene Veranstaltung war. Leider wird dies so nicht mehr stattfinden - unser Gasthof schließt - sehr schade.

Nur für die Mädels



"Nur für die Mädels" war in diesem Jahr wieder das Motto für die Frauentagsfeier am 08. März unserer Ortsgruppe. Leider konnte ich krankheitsbedingt nicht selbst teilnehmen. Aber ich habe mir berichten lassen, dass es wieder sehr schön war.

Frank Vogt gestaltete die Veranstaltung in altbewährter Art und Weise und verführte die anwesenden Frauen zum Mitsingen und Mittanzen bei Unterhaltung, Spaß und schöner Musik.

Leider wird es ab 2016 diese Art der Veranstaltung nicht mehr geben, da unser Gasthof zum Jahresende geschlossen wird. Wir sind auf der Suche nach einer anderen Möglichkeit, die Frauentagsfeier für unseren Ort weiter durchführen zu können.

Geheimnisse aus dem Land des Roten Porphyr



 


Am 25. März 2015 fand die langersehnte Buchlesung mit Astrid Lose zu ihrem neuen Buch „Geheimnisse aus dem Land des Roten Porphyr“ statt. 12 Teilnehmer verfolgten die interessante Buchvorstellung von Frau Lose. 

Sie erzählte, wie sie auf die Idee zum Buch kam, wie sie die Hauptakteure des Buches gestaltete und diese mit den Sagen und Legenden aus dem Porphyrland zusammenführte.

Es war eine sehr interessante Veranstaltung, viele Fragen wurden beantwortet und es hat allen Teilnehmern sichtlich Spaß gemacht. 



Danke auch Herrn Lose, für die Fotos – ich hatte mal wieder den Fotoapparat vergessen. Natürlich gab es auch handsignierte Bücher zu kaufen – ein Angebot, was alle gern in Anspruch nahmen.


Wir hoffen, dass es bald wieder Neues von Frau Lose gibt. Zwischenzeitlich schickte sie uns ein sehr schönes Gedicht, das ich noch diesem Beitrag zufügen möchte.



Ein Jahr, das man am liebsten aus dem Kalender streicht

Nun habe ich lange keine Beiträge für den Blog schreiben können, dabei hatten wir so viele schöne Erlebnisse. Ich versuche, alles noch nachzutragen, so weit mir das gelingt.

Ja, dieses Jahr, was soll ich sagen - ein Jahr, dass ich gern aus dem Kalender streichen würde. Krankheiten und mehrere Todesfälle in der Familie, die mir sehr nahe gingen, haben meine ganze Kraft verbraucht. Jetzt bin ich einigermaßen wieder am - wie sagt man so schön - hochrappeln. Langsam kommt auch das Interesse wieder an den schönen kreativen Dingen, mit denen ich mich gern beschäftige - auch dem Bloggen, langsam fühle ich mich wieder besser.

Dank der fleißigen Helfer und dem Vorstand unserer Ortsgruppe sind die geplanten Veranstaltungen weiter gelaufen, auch wenn ich nicht so dahinterstehen konnte, wie sonst. Wir haben ein Mitglied durch Tod verloren und ein neues Mitglied gewinnen können. Neue Ideen für 2016 sind auch schon geboren - ich könnt theoretisch schon den Plan aufstellen. Aber warten wir mal ab, bis ich wieder richtig auf den Beinen stehe und meine ganzen privaten Unannehmlichkeiten verblasst sind.

Unsere nächste Aktion ist die Mehrtagesfahrt nach Kottenheide, die wir gemeinsam mit der Ortsgruppe Erlau durchführen. Hier ist alles schon dank der Vorsitzenden der Ortsgruppe Erlau durchorganisiert.

Und danach werden wir gleich wieder eine Tagesfahrt unternehmen, die uns gemeinsam mit Mitgliedern der DRK-Ortsgruppe Frankenau zur Landesgartenschau nach Oelsnitz führt. Ich stecke hier noch voll in der Vorbereitung und möchte das diese Woche abschließen. 4 Plätze sind noch frei und ich hoffe, dass ich dafür im Laufe der Woche noch Rückmeldung erhalte.

So - und nun schau ich mal vorwärts - es gibt viel zu tun.

Unsere Veranstaltungen im 2. Halbjahr 2015


Montag, 26. Januar 2015

Jahreshauptversammlung 2015

Am 21. Januar d. J. fand unsere Jahreshauptversammlung statt. Der Rechenschaftsbericht und Kassenbericht für das Jahr 2014 wurde von den Mitgliedern der Ortsgruppe einstimmig bestätigt und dem Vorstand Entlastung erteilt.

Unser Arbeits- und Finanzplan für das Jahr 2015 wurde ebenfalls durch die Mitglieder einstimmig beschlossen.

Unser Jahresarbeitsplan umfasst sozialkulturelle Angebote und Veranstaltungen nicht nur für unsere Mitglieder sondern auch für alle anderen Interessierten. In halbjährlichen Veranstaltungsplänen, die auch durch die Ideen und Vorschläge unserer Mitglieder mitgestaltet werden, bieten wir ein breites Spektrum an Aktivitäten. Gut etabliert haben sich auch die Reiseunternehmungen der Ortsgruppe, die wir mit unserem ortsansässigen Taxi- und Busunternehmen oder gemeinsam mit dem Reiseanbietern für die Volkssolidarität bzw. mit anderen Ortsgruppen gemeinsam durchführen.

Helferzusammenkünfte und Vorstandssitzungen dienen der Vorbereitung und Auswertung unserer Veranstaltungen sowie der Klärung organisatorischer Aufgaben für die Ortsgruppe.

Einer guten Tradition folgend werden wir auch im Jahr 2015 wieder mit dem Kindergarten unseres Ortes zusammenarbeiten. Die Ortsgruppenmitglieder sammeln für den Kindergarten Altpapier, der Kindergarten gestaltet die Seniornweihnachtsfeier mit. Zusätzlich wird in Absprache mit der Kindergartenleitung ein thematischer Projekttag mit den Kindergartenkindern durchgeführt.

Unsere Mitgliederarbeit finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen, Listensammlung, Losverkauf, Spenden und Unkostenbeiträgen aus Veranstaltungen. Die erworbenen Gelder werden satzungsgemäß und zeitnah verwendet. Die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen dienen der Finanzierung der Verwaltungsausgaben, für Gratulationen, Ehrungen und Anerkennungen. Ein Teil der Beitragseinnahmen wird lt. Satzung dem Regionalverband zur Finanzierung seiner gemeinnützigen Aufgaben zur Verfügung gestellt. Der vom Erlös der jährlichen Listensammlung und dem Losverkauf zur Verfügung stehende Teil wird für die Durchführung der Seniorenweihnachtsfeier, für die uns keine anderen Mittel zur Verfügung stehen, Verwendung finden. Spenden, die der Ortsgruppe zugehen, werden zur Finanzierung von Veranstaltungen bzw. projektbezogen eingesetzt.

Da der Aufwand für Programminhalte, Räume und Bewirtung sehr kostenintensiv sein kann, werden unsere Veranstaltungen sorgfältig kalkuliert. In der Regel werden deshalb für Veranstaltungen Unkostenbeiträge veranschlagt, die diese Ausgaben decken. Die Teilnehmer der Veranstaltung beteiligen sich zudem an der Bewirtung, indem sie Speisen und Getränke selbst zahlen. Nichtmitglieder zahlen in jedem Fall einen Unkostenbeitrag.

Die Termine für das erste Halbjahr stehen fest und die ersten Veranstaltungen sind in der Vorbereitungsphase, so dass wir zur nächsten Helferzusammenkunft das Informationsmaterial zur Bewerbung unserer Veranstaltungen verteilen können. Wir freuen uns auf ein interessantes Jahr mit vielen gemeinsamen Aktivitäten.

Straussiana

Leider konnte ich diesmal nicht mitfahren zum Neujahrskonzert in die Staatsoperette Dresden, da ich einen anderen Termin wahrnehmen musste am 09. Januar diesen Jahres. Aber die, die teilnahmen waren im Anschluss regelrecht ins Schwärmen gekommen.

Solisten, Chor und Orchester der Staatsoperette Dresden unter musikalischer Leitung des Chefdirigenten Andreas Schüller boten ein exzelentes Neujahrskonzert. Es wurde bearbeitete Strauss'sche Musik aus der Feder des österreichischen Komponisten Erich Wolfgang Korngold gespielt sowie Originalwerke der Familie Strauss.

Erich Wolfgang Korngold wurde als Sohn des jüdischen Musikkritikers Julius Korngold am 29. Mai 1897 in Brünn, Österreich-Ungarn, geboren. Er starb am 29. November 1957 in Los Angeles. Er hatte schon immer eine besondere Beziehung zur Musik von Johann Strauss. Er arbeitete einige Jahre als Theater- und Operettenkapellmeister in seiner Heimatstadt Wien und in dieser Zeit entstanden bereits die viel gespielten Bearbeitungen der Strauss-Operetten "Eine Nacht in Venedig", "Die Fledermaus" und "Cagliostro in Wien".

1934 folgte Korngold der Einladung des  österreichischen Theater- und Filmregisseurs Max Reinhardt nach Hollywood, um für dessen Film "Ein Sommernachtstraum" die Filmmusik zu arrangieren. Die nächsten Jahre verbrachte er im Winter in Kalifornien als Filmkomponist der Warner Brothers. Als sich Österreich dem Nazi-Deutschland anschloss, war Korngold gerade in Hollywood. Seine Kontakte zu Warner Brothers ermöglichten es ihm, seine Familie und Eltern in die USA zu holen.

Sein letztes vollendetes Werk "Straussiana" entstand 1953 in Kalifornien. Damit zollte er dem ihm so hoch geschätzten Walzerkönig seinen Tribut.

Alle Teilnehmer aus unserer Ortsgruppe waren außerordentlich angetan vom diesjährigen Neujahrskonzert - schade, dass ich es nicht mit erleben konnte.

Montag, 5. Januar 2015

Das neue Jahr

Liebe Besucher,

wir möchten Sie herzlich im neuen Jahr begrüßen. Wir wünschen allen für das neue Jahr stabile Gesundheit, viel Erfolg bei allem Tun und eine angenehme Zeit mit schönen Erlebnissen.

Wir haben für 2015 wieder eine Reihe Veranstaltungen im Programm, von denen wir annehmen, dass sich viele Bürger unseres Ortes dafür interessieren. Vielleicht findet doch der Eine oder Andere, dass "Gemeinsam nicht einsam" für schöne Erlebnisse sorgt, die noch eine ganze Weile eine Bereicherung für die Seele sein können.

Ich persönlich halte es mit dem Zitat von Ildikó von Kürthy "Ich kann nicht verhindern, dass ich älter werde - aber ich kann verhindern, dass ich mich dabei langweile". Und Langeweile kommt bei den Vorhaben unserer Ortsgruppe im Jahr 2015 mit Sicherheit nicht auf.

Marina Schlenzig
Vorsitzende
Volkssolidarität Ortsgruppe Frankenau


Mittwoch, 10. September 2014

Côte d'Azur, Schwabenländle, Poznan und Helene Fischer



Am 22. August 2014 wurden wir zum Reisekaffee nach Freiberg in die Begegnungsstätte der Volkssolidarität, Külzstraße 11, eingeladen. Wir folgten der Einladung mit 4 Mitgliedern unserer Ortsgruppe.

Traditionsgemäß wurden die jährlichen Reiseziele für das Nachfolgejahr bekannt gemacht. Marcel Walther vom Reiseklub für die Volkssolidarität "Becker-Strelitz-Reisen" stellte uns die Frühlings- und Herbsttreffen vor.


Foto: © travelpeter - Fotolia.com
Das Frühlingstreffen findet vom 07. bis 14. Mai 2015 an der Blumenriviera  Côte d'Azur statt. Die Reise führt uns nach San Remo, Nizza und Cannes, in das Ligurische Hinterland, nach Monaco und Monte Carlo, in das Dorf Dolceacqua, nach Genua und Rapallo sowie mit dem Schiff nach Portofino.

Wir werden unter anderem einen Ligurischen Abend erleben, eine Ölmühle und eine Parfümfabrik besuchen sowie in einem typischen Lokal ein Spezialitätenessen mit Wein zu uns nehmen.

8 Tage mit einem reichhaltigen Programm, Abholung von der Haustür und 8 Tage ohne Stress genießen - wir freuen uns schon riesig - denn - Schlenzigs haben sofort gebucht und den Rabatt und die Treuepunkte mitgenommen. Ich werde im kommenden Jahr über die Reise berichten.


Foto: © Alexander Raths - Fotolia.com
Für die Reiselustigen, die lieber in Deutschland bleiben wollen, bietet der Reiseklub vom 26. April bis 01. Mai 2015 ein Busreise zwischen Oberpfalz und dem Schwanbenländle an. Die Reise beinhaltet eine Rundfahrt und den Dehner Blumenpark, Regensburg und ein Besuch in der Privatbrauerei Erdinger Weißbier. Man wird Augsburg mit seiner Puppenkiste kennenlernen und München unter anderem mit einer Stadtrundfahrt erkunden.



Foto: © rook76 - Fotolia.com
Ja und das Herbsttreffen imd September/Oktober 2015 wird eine 6tägige Busreise nach Poznan sein.
Es erfolgt eine Stadtbesichtigung in Posen, auf den Spuren der polnischen Geschichte führt die Reise danach weiter nach Lednica, Gniezno und Biskupin. Eine Schlössertour mit einigen der schönsten Schlösser sowie Kornik und Rogalin, ein Herbstfest mit Folklore sowie traditionellen und landestypischen Speisen und ein Besuch des Nationalmuseums für Landwirtschaft in Szreniawa und vieles mehr runden die Reise ab.



Ach ja, noch zum Schluss - Helene Fischer live in Wien - vom 28.06. - 01.07.2015 - gibts da noch Fragen, wo wir (Schlenzigs) zu diesem Zeitpunkt sind. Ich hoffe, das klappt mit der Reservierung. Diese Reise umfasst Wienerwald und Stift Heiligenkreuz sowie die Kaiserstadt Wien mit dem Helene Fischer Konzert.