Dienstag, 30. November 2010

Weihnachtsprogramm in Flöha

Mitglieder der Ortsgruppe folgten der Einladung zum Weihnachtsprogramm mit Gudrun Lange und Kactus im Stadtsaal der "Alten Baumwolle" Flöha.

Eingeladen hatten der Regionalverband Freiberg e.V. der Volkssolidarität und die Mittelschule Flöha - Plaue.

Im weihnachtlich dekorierten Stadtsaal führten die Kinder der Mittelschule Flöha - Plaue ein Weihnachtsmärchen auf. Es gab Kaffee mit Stollen und Plätzchen und anschließend konnten wir Gudrun Lange mit Keyboarder und einem ansprechenden Weihnachtsprogramm begrüßen und bewundern.

Für ihre Fans hatte Gudrun Lange natürlich auch Autogrammkarten dabei. Jaaaaaa - wir haben eine!!!!



Mittwoch, 24. November 2010

Vorschau auf unsere Dezemberveranstaltung

Mitgliederversammlung im November

Ja, auch das ist wichtig. Wir haben uns in gemütlicher Runde am 12.11.10  im Gasthof Frankenau zu solchen Sachen verständigt wie

  • anstehende Veranstaltungen bis Ende Dezember und Teilnahmemeldungen
  • Vorbereitung unserer Weihnachtsveranstaltung - schließlich will die Vorsitzende ja nicht die ganze Arbeit alleine machen - muss ja im Blog schreiben ;-)
  • Helfereinteilung
  • Mitgliederwerbung - jaaaaa - ist wichtig für uns - aber dazu schreib ich später noch einen extra Artikel
  • Veranstaltungswünsche für 2011
  • und noch so einiges mehr
Einige waren nicht da, da werden wir nochmal Rückfrage halten, ob sie die Veranstaltung vergessen haben. Schließlich haben wir dort schon den Kartenverkauf für unsere Weihnachtsveranstaltung begonnen.

Und ich fand's Klasse, dass die Mitglieder wirklich gute Vorschläge machten und auch nach Möglichkeit unterstützen.

Unser Herbstfest

Für den 15. Oktober hatten wir zum Herbstfest eingeladen. Dies wurde gestaltet vom Family-Duo Schultchen aus Dresden.

Wir konnten neben Herrn und Frau Schultchen auch so prominente Gäste begrüßen wie Nana Mouskouri, Amanda Lear, Heino und Mirelle Mathieu. Ich glaube, Amanda hatte sich in einen unserer Besucher besonders verliebt - was haben die zwei geturtelt - tztztztztz.

Immerhin konnten wir mit dieser Veranstaltung unsere Besucherzahl auf 42 steigern - wir werden besser!

Fahrradtour

Eine Fahrradtour wurde gewünscht. Tja, was machen - schließlich können ja nicht alle mitfahren. Kurzerhand legten wir fest - Fahrtteilnehmer treffen sich etwas früher - alle anderen später direkt beim Grillen. Insgesamt waren wir dann 23 Teilnehmer - mit und ohne Fahrrad. Vom Grillen könnte ich ja noch berichten - war lecker! Aber was während der Fahrradtour passierte - na ich hoffe, dass ich den Bericht davon bekomme, Frau Meyer. Und Fotoapparat hatte wieder mal niemand mit - wir müssen besser werden!

Tagesfahrt abgesagt

Ja, auch das passiert! Eigentlich wollten wir im Juni eine Tagesfahrt nach Leipzig - Amazonien - machen. Jedoch war die Anmeldung dazu schon sehr zaghaft. Wir hätten uns gewünscht, dass sich mehr Teilnehmer melden. Als dann noch Abmeldungen kurz vor Fahrtbeginn kamen - ja, was soll ich sagen - die Enttäuschung bei denen, die gern fahren wollten, war groß. Aber hätten wir die Fahrt so durchgeführt wie geplant, wären die Kosten pro Person unverhältnismäßig hoch geworden - das muss ja nun auch nicht sein - oder?
Ja, war schade - wäre eine sehr schöne Fahrt gewesen.

Naturschutzstation Weiditz

Die Naturschutzstation Weiditz war Ziel unseres Ausflugs am 09. Mai. 15 Teilnehmer hatten sich gemeldet. Wir hatten einen Kleinbus vom Bus- und Taxibetrieb Nowak Frankenau gebucht.

Das Angebot der Naturschutzstation war sehr reichhaltig. Die Kinder machten einen Jagdausflug auf Insekten, die ältere Generation - wie sollte es auch anders sein - machte es sich bei Kaffee und Kuchen gemütlich. Vor allem aber interessieren auch die Angebote zum Basteln, arbeiten mit Holz und Malen.

Ein sehr schöner Ausflug, der leider viel zu kurz war.

Durch's Schlüsselloch geguckt

War das eine Freude - wir konnten doch tatsächlich Herrn Priv.-Doz. Dr. med. habil. L. Mirow - Chefarzt Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH, Abt. für Allgemein- und Viszeralchirurgie, für einen Vortrag in Frankenau gewinnen. Am 15. April fand die Veranstaltung unter dem Thema "Keine Angst vor großen Narben - Schlüssellochchirurgie" statt. Ein absolut interessanter Vortrag im Gasthof Frankenau  für Mitglieder und Nichtmitglieder, der auch großen Anklang fand. Und stellt Euch vor, bei all den blutrünstigen Bildern hat das Abendessen trotzdem geschmeckt.

Frauentagsfeier

Jaaaaa, wir haben "FRAUENTAG" gefeiert - und wie!!! Etwas verspätet am 20. März im Speisehof Nowak Frankenau. Es war eine Veranstaltung für Mitglieder und Nichtmitglieder. Die erste, die wir in dieser Form organisierten. Dementsprechend war das Herzklopfen groß, ob auch genügend Teilnehmer anwesend sein werden. Aber es hat sich gelohnt, wir konnten 28 Teilnehmer begrüßen.
Stefan Winkler aus Chemnitz unterhielt uns prächtig mit abwechslungsreicher Musik, lustigen Worten und Spielen.

Reisen mit der Volkssolidarität

Unter diesem Motto fand am 24. Februar eine Veranstaltung statt. Eingeladen waren Frau Vettermann und Frau Pippig vom Reiseklub der Volkssolidarität. Anschaulich wurden mit Bild und Ton die schönsten Reisen aus dem Angebot des Jahres 2010 vorgestellt. Trotz allgemeiner Veröffentlichung war diese Veranstaltung, an der auch Nichtmitglieder teilnehmen konnten, nicht sehr gut besucht.
Durch das Vorstandsmitglied des Volkssolidarität Kreisverbandes Freiberg e. V. - jetzt Volkssolidarität Regionalverband Freiberg e.V. - Herrn Wolfgang Junghanns, wurde der Ortsgruppe die Gründungsurkunde überreicht.
Durch Mitglieder der Ortsgruppe wurde das Reiseangebot für das Herbsttreffen in der Schweiz wahrgenommen. Einen Bericht kann man hier lesen: zum Reisebericht

Und wer ist Vorstand?

Vorsitzende:
Marina Schlenzig, Jahrgang 1951, wohnhaft in Frankenau

Stellv. Vorsitzende:
Roswitha Meyer, Jahrgang 1950, wohnhaft in Frankenau

Hauptkassierer:
Petra Starke, Jahrgang 1950, wohnhaft in Frankenau

Ortsgruppengründung am 28. Januar 2010


Am 28. Januar 2010 gründeten 7 Mitglieder der Volkssolidarität in Frankenau eine Ortsgruppe. Man setzte sich zum Ziel, speziell für die Altersgruppe ab 50 eine Möglichkeit zu schaffen, gemeinsame Erlebnisse zu gestalten. Gleichzeitig sollte auch hilfebedürftigen Menschen im Ort eine Möglichkeit geboten werden, sich an Veranstaltungen zu beteiligen und auf Wunsch auch soziale Unterstützung für den Alltag zu erhalten bzw. vermittelt zu bekommen.

Von links: Alice Hesselbarth, Brigitte Fischer, Peter Meyer, Klaus Schlenzig, Marina Schlenzig, Karin Manig, Roswitha Meyer, Petra Starke, Brigitte Klose