Dienstag, 21. März 2017

Frauentag 2017

Eigentlich feierten wir den Internationalen Frauentag bisher auch immer genau am 8. März - nicht so dieses Jahr. Wir hatten beschlossen, gemeinsam mit der Volkssolidarität Ortsgruppe Erlau eine Ausfahrt zu unternehmen. Richtige Entscheidung - befanden die Teilnehmer. Und so feierten wir Frauentag in der Sumpfmühle Hetzdorf.

Ausgerüstet mit zwei großen Reisebussen, ich glaube, es waren fast 90 Teilnehmer, fuhren wir in den Tharandter Wald. Zunächst gab es in der Sumpfmühle ein sehr schmackhaftes Mittagessen. Anschließend erfolgte - statt Mittagsschlaf - eine Rundfahrt durch den Tharandter Wald. Der Tharandter Wald, zwischen Freiberg und Dresden gelegen, gehört zu den schönsten Wäldern Mitteldeutschlands. Bekannt ist auch die Reha-Klinik am Tharandter Wald, die sich unweit der Sumpfmühle befindet.

Nach der Rundfahrt gab es Kaffeetrinken und anschließend das Frauentagsprogramm mit der bekannten Künstlerin Madeleine Wolf. Madeleine Wolf verstand es, die Teilnehmer der Veranstaltung zum mitsingen und mitschunkeln zu begeistern. Uns wurden ein Programm von eigenen Titeln, Schlagern, Pop, Volksmusik, Oldies, Musicals - und was mich am meisten begeisterte, auch Abba-Titel geboten.

Alle Teilnehmer waren sich am Ende einig: Es war eine super Frauentagsveranstaltung!



Autogramm gab's natürlich auch!




Donnerstag, 16. März 2017

Neues vom Gärtner

22 Teilnehmer waren unserer Einladung zum Vortrag von Martin Starke, Gartenbau Starke Frankenau, am 22. Februar 2017 gefolgt. Und wir wurden wiederum nicht enttäuscht. Der Vortrag war so aufgebaut, dass jeder etwas lernen konnte.

Thema des Ganzen war "Gärtnern zur Selbstversorgung". Im Trend liegt ja, so viel wie möglich selbst zu machen, Kräuter, Gemüse und Obst zu kombinieren, auch mal etwas auszuprobieren und das ganze möglichst ohne Chemie. Zudem hat Gärtnern auch den Effekt, den Kopf frei zu machen - bereitet also Spaß und Entspannung, wenn man es zum Hobby macht.

Die Vorbereitung für richtiges Gärtnern umfasst unter anderem auch, sich mit Düngung und Kalken auszukennen, etwas über Stark- und Schwachzehrer zu wissen. Wir erfuhren Wissenswertes über rechtzeitiges Ernten, über Unverträglichkeiten und das Mischen von Gemüse und Pflanzen.

Martin Starke veranschaulichte auch, dass es bei wenig Platz im Garten trotzdem viele Möglichkeiten für das Gärtnern gibt. So kann man z. B. 3-D-Kultur im Gewächshaus betreiben, unter Gurken und Tomaten passen auch Salate, Jungpflanzen zwischen Ernteware. Und Rankenpflanzen können auch über das Beet hinaus wachsen.

Abwägen sollte man auch, ob man Chemie im Garten will. Echten Mehltau und Läuse kann man abspülen, hilfreich sind auch Sprühmischungen aus Milch, Öl und Backpulver sowie Netze, Fließe und Klebetafeln.

Winterschlaf muss sein, lernten wir. Wobei es verschiedene Möglichkeiten gibt, den Boden für die nächste Bestellung vorzubereiten. Das Umgraben ist nicht immer ein Muss, der Boden kann mit Hilfsstoffen aufgelockert werden, man kann Winterfrucht anbauen und mal kein Bewuchs ist auch ok. Auf alle Fälle sollte man nicht zu zeitig starten.

Zum Schluss gab es noch kleine Tipps und Tricks, so z. B. je höher der PH-Wert desto besser (7,5), Kalk ist nicht Kalk (Branntkalk), Bodenreaktionen lassen auch mal auf sich warten, früh gießen und immer gleichmäßig, Dünger ist kein Spielzeug - im Zweifel beraten lassen oder nachfragen, mit Krankheiten muss man leben.

Es gab noch einige Beispiele für die Anbauplanung und am Ende der Veranstaltung zog er folgendes Fazit:

  • Selbst gemacht ist selbst gemacht
  • Frischer geht es nicht
  • Man kann nicht immer alles haben
  • Der Boden ist sehr wichtig
  • Oft geht es auch ohne Chemie
  • Planung die die halbe Miete
Wir bedanken uns bei Martin Starke ganz herzlich für diesen informativen Vortrag - selbstverständlich haben wir ihn für 2018 schon mal vorgewarnt - das möchten wir wiederholen.




Donnerstag, 2. Februar 2017

Jahreshauptversammlung am 25.01.17

21 Mitglieder der insgesamt 29 waren zu unserer Jahreshauptversammlung am 25. Januar 2017 anwesend. Die Vorsitzende informierte in ihrem Rechenschaftsbericht über die im Jahr 2016 stattgefundenen Aktivitäten der Ortsgruppe und im Anschluss die Hauptkassiererin über die Finanzen. Dem Vorstand der Ortsgruppe wurde einstimmig Entlastung für das Jahr 2016 erteilt.




Im Jahr 2016 haben wir, wie auch in den vergangenen Jahren, eine Vielzahl interessanter Veranstaltungen gemeinsam erleben können. Die Helfer der Ortsgruppe waren in Frankenau und Thalheim unterwegs, um zu unseren Veranstaltungen einzuladen. Sie waren an der Vorbereitung der Veranstaltungen beteiligt und sorgten für eine reibungslose Durchführung. Für die dafür geleisteten ehrenamtlichen Stunden wurde ihnen gedankt
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Der Vorstand führte im Jahr 2016 insgesamt 7 Sitzungen, davon 5 gemeinsam mit den Helfern der Ortsgruppe, durch. Wir organisierten 9 Veranstaltungen mit insgesamt 180 Teilnehmern sowie 1 Halbtagesfahrt mit 9 und 1 Mehrtagesreise mit 10 Teilnehmern. Für die Statistik des Regionalverbandes meldeten wir 1.776 ehrenamtlich durchgeführte Stunden, wobei die Stunden der 8 ehrenamtlich im Vorstand und als Helfer Tätigen als genaue Stundenanzahl nur geschätzt werden kann.

Es gab einen kurzen Rückblick auf die einzelnen Veranstaltungen im vergangenen Jahr geben.

Im Januar 2016 führten wir die Jahreshauptversammlung durch und besuchten das Neujahrskonzert in der Staatsoperette Dresden, das uns diesmal nach New York führte. Wir konnten ein abwechslungsreiches, be-swingtes Neujahrskonzert erleben und wurden mitgenommen auf eine musikalische Reise an den New Yorker Broadway um Musik, Tanz und Gesang aus den Werken von George Gershwin und Leonard Bernstein, darunter auch Klassiker wie das Filmmusical "Ein Amerikaner in Paris" oder den Welthit "West Side Story", zu erleben.
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„Gesundes Gemüse – was muss ich wissen und beachten“ – unter diesem Motto stand der Vortrag von Martin Starke im Februar. Es war wieder ein sehr interessanter Vortrag, der uns mit einigen interessanten Aspekten vertraut machte. So erfuhren wir unter anderem auch einiges zu den Herkunftsländern von Gemüse, die verschiedenen Transportwege, Verpackung und Weichmachern sowie Pflanzenschutz.

Unsere Frauentagsfeier am 8. März gestaltete der Livemusiker Stefan Thiel aus Flöha und verführte die anwesenden Frauen zum Mitsingen und Mittanzen bei Unterhaltung, Spaß und schöner Musik.

Einen Workshop zur Herstellung von Körpercreme und Körperpeeling fand im April gemeinsam mit Frau Oehme von der Sonnenapotheke Mittweida statt. Der Workshop hat allen wieder sehr viel Spaß gemacht. Es wurde abgemessen, gewogen, geschmolzen, gerührt und entsetzt geschaut, wenn das Ergebnis nicht den Vorgaben entsprach. Aber irgendwie hat es dann doch bei allen gepasst, auch mit Hilfe von Frau Oehme, die letztlich noch die Kohlen aus dem Feuer holte, wenn es nicht erwartungsgemäß verlief.

Im Mai fand dann unser alljährlicher Projekttag mit den Kinder der Kindervilla „Krokuswiese“ statt. Diesmal hatten wir uns etwas ganz besonderes ausgedacht. Wir waren unterwegs mit einem echten Jäger.  Die Kinder konnten Felle und Geweihe unterschiedlicher Tiere anfassen, in kleinen Beuteln ertasten, was in den Wald und was nicht in den Wald gehört, bekamen erklärt, wie die Tiere im Wald leben und worauf man achten muss, wenn man sich im Wald bewegt, um die Tiere nicht zu stören. Auch die ausgestopften Tiere fanden große Bewunderung.

Die Dankeschönveranstaltung für unsere Helfer führten wir im Garten der Vorsitzenden durch – wir grillten gemeinsam. Diese Veranstaltung diente dazu, uns bei den Helfern für ihre Arbeit zu bedanken und hat allen viel Spaß bereitet.

Im August trafen wir uns aufgrund der großen Hitze im Freien auf der Terasse einer Helferin zu unserem jährlichen Zockernachmittag.

Im September reisten dann wieder 10 Teilnehmer gemeinsam mit der Ortsgruppe Erlau nach Kottenheide. Nun schon zum wiederholten Mal und beide Ortsgruppenvorsitzende guckten ganz bedröppelt, als die Teilnehmer meinten, das müsse im kommenden Jahr wiederholt werden. Tja, was soll ich sagen – wir organisierten es für dieses Jahr wieder. Der Bus ist schon wieder ausgebucht. Wir haben schöne Ausflüge erleben dürfen und hatten gemeinsam viel Spaß.

Im Oktober fand ein sehr interessanter Vortrag über ambulante Palliativversorgung vom „Brückenteam“ des Schmerz- und Palliativzentrums am DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein statt. Wir konnten erfahren, dass durch den Einsatz des Brückenteams ermöglicht werden kann, dass auch am Lebensende unheilbar kranke Patienten durch optimale Behandlung ihrer Symptome eine bestmögliche Lebensqualität erfahren. Das erfolgt durch schnelle und kompetente Beratung, Koordination verschiedener Hilfsangebote und erforderlichenfalls häuslicher Mitbetreuung. Das Brückenteam arbeitet eng mit allen für die Betreuung dieser Patienten erforderlichen Ärzten, Pflegediensten und anderen Einrichtungen bis hin zu Seelsorgern zusammen. 

Im November fuhren wir dann zum Martinsgansessen und Konzert von Linda Feller nach Clausnitz. Der Saal war ausverkauft, das Essen war sehr gut und Linda Feller nicht zu übertreffen. Wir sind am Überlegen, solche Angebote künftig mehr zu beachten, war doch das Interesse an der Veranstaltung sehr groß.

Unsere Weihnachtsveranstaltung führten wir im Dezember im Gasthof Topfseifersdorf durch. Die Kinder der Kindervilla „Krokuswiese“ hatten ein sehr schönes Programm für uns vorbereitet und ich denke, alle hatten ihren Spaß und einen schönen Abschluss unseres Veranstaltungsjahres.

Zu unserer Ortsgruppe gehört aber auch die Interessensgruppe „Kreativ“, die sich im vergangenen Jahr 14 mal traf. Es ist eine kleine Gruppe mit insgesamt 5 Teilnehmern. Da die Treffen in den Wohnungen der Teilnehmer stattfinden, sind der Größe der Gruppe Grenzen gesetzt. Es werden die verschiedensten Dinge hergestellt, gehäkelt, gestrickt, gestickt, gebastelt. Es wurde im vergangenen Jahr auch ein Kontakt zu den Landfrauen hergestellt, der in 2017 wieder aufgenommen wird, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam schöne Dinge zu gestalten.

Gegründet im Januar 2010 mit 9 Mitgliedern hatten wir per 31.12.16 insgesamt 21 Mitgliedern. Leider ist im vergangenen Jahr ein Mitglied verstorben, ein Mitglied ist ausgeschieden. Ab Januar 2017 konnten wir 8 neue Mitglieder begrüßen. Damit haben wir jetzt insgesamt 29 Mitglieder in unserer Ortsgruppe. Vielleicht schaffen wir es ja dieses Jahr gemeinsam auf 30 Mitglieder.

Ehrenamtliche Arbeit in unserer Ortsgruppe leisten einschließlich Vorstand 8 Mitglieder. Sie verteilen Aushänge, Handzettel, betreuen im jeweiligen Bereich wohnende Mitglieder der Ortsgruppe und helfen bei Veranstaltungen mit. Zum Jahresende schied ein Mitglied als Helfer unserer Ortsgruppe aus. Die Helferbereiche wurden deshalb neu aufgeteilt.

Alle Mitglieder unserer Ortsgruppe zahlen bargeldlos 3,00 Euro pro Monat. Jeweils 1 Euro des Mitgliedsbeitrages wird lt. Satzung des Regionalverbandes an diesen abgeführt. Davon werden Ausgaben im Zusammenhang mit der Mitgliederarbeit, z. B. die Vereinsversicherung, Werbung, Mitgliederbetreuung usw., finanziert.

Wichtig für die Bekanntheit unserer Arbeit als Ortsgruppe der Volkssolidarität ist nach wie vor Öffentlichkeitsarbeit. Wir haben mehrere Artikel in den Mitgliederinformationsblättern des Regionalverbandes veröffentlicht. Weitergeführt wurde auch dieser Blog hier. Zusätzlich wird nach Möglichkeit auch wieder über die Sozialen Netzwerke auf Artikel in unserem Blog hingewiesen.

Durch den Vorstand wurden die quartalsweisen Anleitungen des Regionalverbandes als Informationsquelle für unsere Verbandsarbeit genutzt. Zusätzlich finden monatliche Sprechstunden – für den Bereich Mittweida im Betreuten Wohnen der Volkssolidarität in Mittweida – statt, die wir nach Bedarf ebenfalls zur Klärung vereinsinterner Angelegenheiten mit dem Regionalverband nutzen.

Für 2017 haben wir unsere Veranstaltungen für das gesamte Jahr bereits geplant und teilweise auch schon mit den Referenten bzw. Veranstaltern abgesprochen. Durch den Wegfall unseres Gasthofes im Ort ist die Planung und Durchführung von Veranstaltungen für unseren Ort sehr kompliziert geworden. Wir versuchen trotzdem interessante Veranstaltungen, teilweise auch jetzt im Speisehof Nowak, zu organisieren und hoffen, dass uns das gelingen wird. 

Der Jahresarbeitsplan für 2017 wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig bestätigt.

Dienstag, 3. Januar 2017

Vorschau 1. Halbjahr 2017

Für das erste Halbjahr haben wir folgende Veranstaltungen vorgesehen:

25. Januar - Jahreshauptversammlung unserer Mitglieder
22. Februar - ein Vortrag von Martin Starke, Gartenbau Starke Frankenau
15. März - Frauentagsfahrt gemeinsam mit der Volkssolidarität Ortsgruppe Erlau
08. April - Besuch der Senfmanufaktur Schubertmühle mit Kaffeetrinken
03. Mai - Sportfest mit Kindern der Kindervilla "Krokuswiese" Frankenau
Juni - Termin noch offen - Besuch des Museums "Alte Pfarrhäuser" Mittweida - Museumsführung durch stadtgeschichtliche Dauerausstellungen mit Pfarrgarten und Scheune

Vorstand und Helfer treffen sich auch im 1. Halbjahr in regelmäßigen Abständen zur Vorbereitung unserer Veranstaltungen.

Ab 2017 werden die meisten Veranstaltungen unseren Mitgliedern vorbehalten sein. Der Vortrag vom Gartenbau Starke wird eine offene Veranstaltung, an der auch Nichtmitglieder gegen einen Unkostenbeitrag teilnehmen können.

Ab 1. Januar 2017 haben sich 6 neue Mitglieder unserer Ortsgruppe angeschlossen.

Samstag, 31. Dezember 2016

Alles Gute für 2017



Ein neues Jahr 2017 bedeutet Hoffnung, neues Licht, neue Begegnungen und neue Wege zum Glück. 
Wir wünschen den Mitgliedern und Freunden unserer Volkssolidarität Ortsgruppe Frankenau sowie unseren Lesern alles Gute fürs neue Jahr.


Sonntag, 4. Dezember 2016

Weihnachtsveranstaltung 2016

Unsere Weihnachtsveranstaltung für 2016 hatten wir gemeinsam mit der Kindertageseinrichtung "Kindervilla Krokuswiese" Frankenau gestaltet. 32 Teilnehmer waren unserer Einladung in den Gasthof Topfseifersdorf gefolgt und wurden nicht enttäuscht.


Die Erzieher und Kinder hatten ein schönes, abwechslungsreiches Programm für unsere Weihnachtsfeier organisiert, was mit viel Beifall gewürdigt wurde.






Die Vorsitzende der Ortsgruppe dankte zu Beginn der Veranstaltung den Spendern zur diesjährigen Listensammlung, die es mit ihren Spenden ermöglichten, für die Senioren des Ortes diese Veranstaltung zu organisieren. Die Spendenmittel wurden für die Weihnachtsveranstaltung und für den Kindergarten Frankenau eingesetzt.




In einer Zusammenfassung der Veranstaltungen des Jahres 2016 wurde nochmals kurz Rückschau auf das vergangene Jahr gehalten und auf die Veranstaltungen im Jahr 2017 hingewiesen.







Ab 2017 wird die Ortsgruppe die Mehrzahl der Veranstaltungen nur noch für die Mitglieder der Ortsgruppe durchführen. Trotz intensiver Bewerbung hatten wir im Ort nicht die Resonanz erreicht, die wir uns erhofft hatten. Insbesondere hatten wir Mitgliederzuwachs erwartet, der so nicht eingetreten ist. Um so mehr freute es uns, dass einige Teilnehmer an der Veranstaltung sich spontan bereit erklärten, ab 2017 Mitglied in der Ortsgruppe zu werden und mit ihrer Mitgliedschaft die Durchführung von interessanten Veranstaltungen für unseren Ort zu unterstützen.


Ein besonderes Dankeschön ging an die Helfer der Ortsgruppe, die mit ihrem Einsatz in unserem Ort eine wertvolle Hilfe für die Durchführung unserer Arbeit leisteten.







Wir möchten uns auf diesem Weg auch nochmals bei den Erziehern und Kindern unserer Kindertageseinrichtung "Kindervilla Krokuswiese" Frankenau für die Programmgestaltung und beim Team des Gasthof Topfseifersdorf für die Gestaltung und Bewirtung recht herzlich danken. Allen Teilnehmern hat es sehr gut gefallen.